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Existenzgründer: Franchise-Verband auf Ermunterungstour

Der Deutsche Franchise-Verband wirbt bei regionalen Messen, IHK- und Arbeitsamtveranstaltungen. Unter dem Motto "Erfolgreich selbständig. Mit Sicherheit" soll eine Job-Offensive gestartet werden.

Unter dem Motto "Erfolgreich selbständig. Mit Sicherheit" geht der Deutsche Franchise-Verband e.V. als zentrales Sprachrohr der Franchise-Wirtschaft in Deutschland in die Job-Offensive. Angesichts der aktuellen konjunkturellen Rahmenbedingungen stellt die Franchise-Branche "ein Fels in der Brandung" dar, dies würden auch die Branchen-Daten belegen.

Zugleich werden diejenigen für eine Existenzgründung im Franchising ermuntert, die Gedanken an eine Selbständigkeit hegen. Warum, erklärt der Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbandes e.V., Torben Leif Brodersen: "Franchising ist eine Existenzgründung innerhalb eines markterprobten Unternehmens-Netzwerkes und damit nach offiziellen Zahlen des DIHK sechs mal erfolgreicher als die Selbständigkeit auf eigene Faust."

Der Erfolg des Franchisings beruht dabei unter anderem auf einem intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer - dieses verleiht diesen Unternehmen neben dem einheitlichen Auftritt einen klaren Wettbewerbsvorsprung.

Franchising birgt Potential an Arbeitsplätzen

Dieses Jahr fällt die zentrale Franchise-Messe weg, und der DFV geht dafür mit seinen Mitgliedern in die Regionen Deutschlands. "Unsere Präsenz auf bereits bestehenden Existenzgründungsmessen (Essen, Dresden, Berlin und Stuttgart) sowie auf vielen Existenzgründungsveranstaltungen von Industrie- und Handelskammern und Arbeitsämtern hat gezeigt, dass wir hier noch mehr Menschen erreichen. Franchising birgt ein ungeheures Potential an Arbeitskräften in Deutschland. So können wir es möglichst effektiv ausschöpfen."

Der DFV repräsentiert namhafte Unternehmen wie Burger King, OBI, Mc Donald's, Tee Gschwendner, Ihr Platz, Fressnapf, Goodyear, Portas oder Blume 2000 und versteht sich zugleich als Qualitätsgemeinschaft der Franchise-Branche. Verbandsmitglieder haben die Voraussetzungen einer juristischen und wirtschaftlichen Prüfung erfüllt.

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.