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Städte-Ranking: In diesen Städten können Sie Karriere machen

Viele Jobs, gute Bezahlung und alles, was man in der Freizeit braucht: Die Hitliste der Karrierestädte wird von München angeführt. Aber auch Düsseldorf und Berlin sind top. Schlusslicht ist Bremen.

Der erste Platz überrascht nicht: München liegt bei den Städten mit den besten Karrierechancen ganz vorne. Die bayrische Hauptstadt landet im aktuellen Städteranking des Karriereportals "Yourfirm" auf Platz eins. In München verdient man eben erstens viel Geld, findet zweitens leicht einen Job und kann drittens die hohe Lebensqualität genießen. Neidlos muss man anerkennen, dass die bayrische "Mia-san-mia"-Arroganz nicht völlig unberechtigt ist.

Zehn Städte knöpfte sich das Karriereportal für seine Studie vor. Dafür wertete es Daten zum Einkommen, zum Wirtschaftswachstum, zum Jobzuwachs, zur Arbeitslosigkeit, zu den Mietpreisen und zur Lebensqualität aus und gewichtete sie. Die größte Überraschung des Rankings: Berlin landet mit 61,5 Punkten auf Platz drei, deutlich vor gediegenen Metropolen wie Hamburg (60,4) oder Frankfurt (52,7).

Berlin ist hip und boomt

Der Grund liegt in der ungeheuren Dynamik Berlins: In keiner anderen der zehn untersuchten Städte entstehen so schnell so viele neue Jobs wie in der Hauptstadt. Die Wirtschaft wächst kräftig, und mit ihren 2500 Start-ups verfügt Berlin über die aktivste und schillernste Gründerszene in ganz Deutschland. Weder München, noch Düsseldorf oder gar Stuttgart können da mithalten. Und trotz ihrer Attraktivität sind die Mieten in der Hauptstadt immer noch vergleichsweise günstig. Allerdings liegen die Gehälter mit durchschnittlichen 3280 Euro auch deutlich niedriger als in München (3980 Euro) oder Düsseldorf (3840 Euro).

Aber Geld ist ja bekanntlich nicht alles. Auch die Berühmtheiten sind wichtig für die Identifikation mit einer Stadt. Liebevoll listet das Ranking deshalb die größten Legenden auf. Berlin kann mit Nina Hagen, der "Godmother of Punk", Harald Juhnke und Drafi Deutscher punkten; Düsseldorf mit den Toten Hosen, Heinrich Heine und: Heino. Leipzig mit Bill Kaulitz und Karl Liebknecht. Also: Wohin nach dem Studium? In welche Stadt ziehen, um einen beruflichen Neuanfang zu wagen?

Das kommt auch darauf an, in welcher Branche man arbeitet, so die Studie. Für Ingenieure etwa ist Stuttgart, das Herz der deutschen Autoindustrie und des Maschinenbaus, nach wie vor ein El Dorado. In Düsseldorf und Hamburg ist die Nachfrage nach Managern besonders hoch, in Bremen, Leipzig, Dortmund gehören Handwerker zu den am meisten gesuchten Berufen.

Bremen, das Schlusslicht

Wer über Sieger spricht, muss auch über Verlierer reden. Schade, Bremen! Trotz des Titels "Fahrradhauptstadt" (25 Prozent der Wege werden in Bremen geradelt!) liegt die Hansestadt bei den Karrierechancen abgeschlagen auf dem letzten Platz. Einer der coolsten Söhne Bremens zog bereits in den 80er Jahren die Konsequenzen: Sven Regener, Sänger der Band „Element of Crime“ und Bestseller-Autor ("Neue Vahr Süd") ging nach Berlin. Und machte dort: Karriere.

Doris Schneyink
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(