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Preiskampf verschärft sich: Nach Aldi und Lidl: Jetzt setzen auch Netto und Kaufland den Rotstift an

Der Kampf um Billig-Preise bei Markenartikeln zwischen Aldi und Lidl weitet sich aus: Auch andere Discounter und Supermärkte wie Netto und Kaufland drehen an der Preisschraube. Ein Ende ist nicht in Sicht. 

Ein Mann träge Plastiktüten von Lidl und Aldi Süd.

Die Preisschlacht der Discounter geht weiter: Neben Aldi und Lidl setzen jetzt auch Netto und Kaufland den Rotstift an.

Seit Wochen tobt ein Preiskampf zwischen den beiden größten Discountern Deutschlands: Aldi und Lidl kämpfen gerade bei den Preisen für Markenartikel um die Markthoheit. Setzt Aldi den Rotstift an, zieht Lidl nach - oder umgekehrt. Kaffee, Waschmittel, Kaugummis - die Preise purzeln. Was Verbraucher freut, setzt andere Discounter unter Druck. Nun steigen weitere Supermärkte in die Preisschlacht ein.

Auch die Edeka-Tochter Netto reduziert für einige Produkte ordentlich die Preise und unterbietet inzwischen sogar die Marktführer. Das Ein-Kilo-Glas Nutella kostet bei Netto nur noch 3,50 Euro und somit 39 Cent weniger als bei Aldi und Lidl. 

Aldi und Lidl unterschieden sich lange

Ausgelöst wurde die Preisschlacht durch die Preisreduzierung von Red Bull. Im April nahm Aldi die schlanken Dosen zu einem kleinen Preis ins Sortiment auf - und trat damit dem Konkurrenten Lidl gehörig auf die Füße. Denn bislang unterschieden sich die Sortimente der beiden Discounter voneinander: Während Aldi eher auf günstige Eigenmarken setze, verkauft Lidl Markenprodukte zu Billigpreisen. Zwar finden Kunden auch in Aldi-Regalen Markenartikel, doch der Kern des Geschäftsmodells waren diese Angebote nie. Nun nimmt Aldi verstärkt solche Produkte ins Sortiment. 

Auch Kaufland mischt mit

Auch die Lidl-Schwester Kaufland setzt den Rotstift an. Ein Beispiel der "F.A.Z.": Aldi verkauft Balisto-Riegel von 1,99 Euro. Kaufland reduzierte den Preis auf 1,59 Euro - und Aldi zog nach.

Die Billig-Welle schwappt inzwischen durch das gesamte Sortiment. Allerdings ist das für Kunden nicht immer  auf den ersten Blick ersichtlich. 

So verkaufen Lidl und Aldi zwar die gleichen Produkte, allerdings mit unterschiedlichen Inhaltsmengen. Tendenziell verkauft Aldi eher größere Packungen. Zwar suggeriert die größere Packung und ein günstiger Preis, dass Kunden hier ein Schnäppchen machen können. Rechnet man aber den Kaufpreis auf den Kilopreis um, sind die Preise bei Lidl und Aldi identisch. 

Kein Ende beim Preiskampf der Discounter in Sicht

Für die Hersteller sind die Billig-Preise inzwischen mehr als ein Ärgernis. Zwar sind Angebote und Rabatte bei ihren Kalkulationen eingerechnet, doch die Discounter werben mit dauerhaft niedrigen Preisen. Das bedeutet Umsatzeinbußen. 

Wie lange dieser Preiskampf noch anhält, ist ungewiss. Experten gehen allerdings nicht davon aus, dass die Spitze des Preisverfalls schon erreicht ist. "Die Preisoffensive ist noch lange nicht zu Ende. Sie wird sich noch verschärfen", sagt Thomas Roeb, Marketingexperte von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg dem "Focus". Die Kunden zumindest können sich freuen: Sie profitieren von den aktuell sehr günstigen Preisen für Markenartikel. 

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(