Ertrag

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Weinreben

Wegen Hitzewelle im August: Sehr schlechte Weinernte in Frankreich erwartet

Die Weinernte in Frankreich dürfte ein weiteres Jahr in Folge sehr schlecht ausfallen. Das Landwirtschaftsministerium in Paris schätzt den diesjährigen Ertrag auf 36 Millionen Hektoliter, wie es am Dienstag mitteilte. Das wäre annähernd so viel wie im vergangenen Jahr und 16 Prozent weniger als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Schuld sind dem Ministerium zufolge vor allem die Folgen einer Hitzewelle im August.
Kartoffeln

Anbaufläche und Ertrag gestiegen: Größte Kartoffelernte seit 25 Jahren erwartet

Die Kartoffelernte in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich so groß ausfallen wie seit dem Jahr 2000 nicht. Vorläufige Ergebnisse deuten auf eine Ernte von etwa 13,4 Millionen Tonnen hin, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte. "Das sind 5,3 Prozent mehr als im bereits sehr guten Jahr 2024 und 17 Prozent über dem mehrjährigen Durchschnitt."
Mazda CX-90 PHEV 2024

Fahrbericht: Mazda CX-90 PHEV Aufsteiger

Mazda will auf dem Weg zu höheren Erträgen in die Premiumliga aufsteigen. Kein Fahrzeug bekundet das besser als der CX-90, der seit kurzem in den USA verfügbar ist. Der Oberklasse-Crossover tritt gegen so imageträchtige Modelle wie Audi Q7, Cadillac Escalade oder BMW X7 an.
Mazda CX-90 PHEV 2024

Aufsteiger

Mazda will auf dem Weg zu höheren Erträgen in die Premiumliga aufsteigen. Kein Fahrzeug bekundet das besser als der CX-90, der seit kurzem in den USA verfügbar ist. Der Oberklasse-Crossover tritt gegen so imageträchtige Modelle wie Audi Q7, Cadillac Escalade oder BMW X7 an.
Video: Landwirte beklagen schlechten Ertrag durch Dürre

Video Landwirte beklagen schlechten Ertrag durch Dürre

STORY: Mit der Natur zu arbeiten, wenn gerade eine Hitzewelle nach der anderen über Europa hinwegzieht, ist nicht einfach. Das stellen aktuell auch die Landwirte im bayerischen Hilpoltstein fest. Sie sind wegen des schlechten Ertrags durch die Dürre frustriert. Helmut Klink war am Montag mit der Roggenernte beschäftigt. „Und wir sind heuer sehr enttäuscht, weil die langanhaltende Hitze hat unser Getreide sehr in Mitleidenschaft gezogen. Und ich muss sagen, so stark wie heuer war es in den zurückliegenden Jahrzehnten nicht. Das ist also das Extremste. Und ich kann schon auf viele Jahrzehnte zurückblicken. Es ist das Extremste, was ich je erlebt habe, heuer diese lange Trockenheit." Die Dimension der Verluste durch den Klimawandel zeigte eine am Montag veröffentlichte Prognos-Studie auf. Demnach haben Hitze, Dürre oder Fluten bis 2021 mindestens 145 Milliarden Euro an Schäden verursacht, teilten Klima- und Umweltministerium mit. Zu den größten Leidtragenden zählten danach vor allem die Forst- sowie die Landwirtschaft in weiten Teilen Deutschlands. Das bestätigte auch Landwirt Bernhard Flock am Montag: „Die Regenmengen sind heuer sehr niedrig. Wir haben 250 Milliliter bis jetzt. Und sonst haben wir in einem normalen Jahr 600 Milliliter. Also haben wir jetzt noch nicht mal die Hälfte und schlecht verteilt dann heuer auch noch. Schauen wir mal, was noch kommt, auch dann, wenn wir den Wetterbericht reinschaut." ZWISCHENFRAGE: "Bedeutet für die Ernte?" "Heuer miserabel. Wahrscheinlich die schlechteste, so weit wie man weiß." Es droht eine Krise. Denn hinzukommt außerdem, dass die Ausfuhr von Weizen und anderem Getreide aus der Ukraine wegen des russischen Angriffskrieges blockiert wird. Vor der russischen Invasion am 24. Februar waren die beiden Staaten gemeinsam für fast ein Drittel der weltweiten Weizenexporte verantwortlich.