Schutzschirm

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"Virtus"-Kampfdrohne von Stark Defence

Thiel-Beteiligung an Drohnen-Startup: Grüne für "Schutzschirm" für Wehrindustrie

Vor der Entscheidung über die Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr melden die Grünen erneut Bedenken wegen der Beteiligung des Trump-Vertrauten Peter Thiel an einem der beauftragten deutschen Rüstungs-Startups an. Die Grünen-Verteidigungspolitikerin Sara Nanni forderte am Montag in Berlin einen "gesetzlichen Schutzschirm" für die deutsche Verteidigungsindustrie "gegen schädlichen Einfluss von außen". Nationale Rüstungsindustrie sei "kritische Infrastruktur, spätestens wenn wir uns verteidigen müssen", erklärte Nanni.
Friedrich Merz und Emmanuel Macron

Merz bestätigt Gespräche mit Macron über atomare Abschreckung

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht nach eigenen Angaben im Austausch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über einen atomaren Schutzschirm für Europa. "Ich habe mit dem französischen Präsidenten erste Gespräche über europäische nukleare Abschreckung aufgenommen", sagte Merz am Freitag zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz. Frankreich ist nach dem Austritt Großbritanniens die einzig verbliebene Atommacht innerhalb der EU.
Video: Baerbock zu Nato - Brauchen "umfassenden Schutzschirm"

Video Baerbock zu Nato - Brauchen "umfassenden Schutzschirm"

STORY: Hinweis: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Annalena Baerbock (Grüne), Bundesaußenministerin: "Die Nato ist unser Schutzschirm für unsere Sicherheit. Und dafür braucht es eine faire Lastenverteilung. Lastenverteilung ist ein sperriger Begriff, aber bedeutet eigentlich ganz simpel, dass unsere militärischen Fähigkeiten miteinander auch harmonieren müssen. Dass Schiffe nicht nur in See stechen können, dass Soldaten nicht nur gut ausgestattet sind, sondern dass die unterschiedlichen Fähigkeiten, die Nato-Partner haben, auch miteinander kompatibel sind. Denn wir haben mit Blick auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine auch erlebt, dass wir zwar eine gemeinsame Verteidigungsallianz, ein gemeinsames Verteidigungsbündnis sind, dass unsere militärischen Fähigkeiten aber eben nicht im besten Sinne bisher aufeinander abgestimmt sind. Und das wollen und das werden wir gemeinsam ändern, damit die Munition miteinander harmonieren kann, damit die neuen Beschaffungen, die anstehen, auch miteinander dann ihre Fähigkeiten teilen können. Denn wir erleben zugleich, dass durch den russischen Angriffskrieg unsere gemeinsame Wehrhaftigkeit gestärkt werden muss. Das ist kein einfacher Schritt, weil er natürlich bedeutet, dass es in jedem Haushalt höhere Militärausgaben geben wird, damit wir für unser aller Sicherheit in dieser Allianz sorgen können."