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Kaufhof-Filiale

Traditionsunternehmen

Schwere Zeiten für Kaufhof: Schlittert die Kaufhaus-Kette in die Krise?

Der Kölner Warenhauskette gelang es über Jahrzehnte besser als der Konkurrenz, mit Turbulenzen im Handel zurechtzukommen. Doch unter dem neuen Eigentümer sieht sich der Konzern plötzlich mit unerwarteten Herausforderungen konfrontiert.

Vor 100 Tagen wurde Kaufhof von der Metro an den kanadischen Handelskonzern HBC verkauft.

100 Tage nach Verkauf

Wie Designer-Outlets und Online-Angebote Kaufhof retten sollen

Die angeschlagene Warenhauskette Karstadt hat offenbar einen Kompromiss mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft Verdi erzielt

Sanierungsprogramm

Deutlicher Kündigungsrückgang bei Karstadt

Krise bei Warenhauskette

Karstadt schließt sechs Häuser, Fanderl neuer Chef

Tariferhöhung gestrichen, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld

So viel hat Karstadt beim Lohn schon gekürzt

Warenhauskette

23 Karstadtfilialen sind von der Schließung bedroht

Kaufland

55.000 Prospekte-Austräger verlieren ihren Job

Marode Warenhauskette

Neue Karstadt-Führung watscht Berggruen ab

Karstadt

Interims-Chef geht von Bord

Nach Übernahme durch Benko

Vielen Karstadt-Filialen droht die Schließung

Benko übernimmt Kaufhauskette

Karstadt wird österreichisch

Karstadt in der Krise

Abgang von Chefin Sjöstedt führt zu Job-Angst

Karstadt

Konzernchef Jennings verlässt Warenhauskette

Gespräche eingestellt

Metro legt Kaufhof-Verkauf auf Eis

Gelungene Übernahme durch Berggruen

Neuer Start für Karstadt

Gericht billigt Insolvenzplan

Karstadt endgültig gerettet

Entscheidung um Karstadt

Eine Warenhauskette am Scheideweg

Schicksalstag für Kaufhaus-Kette

Karstadt-Drama steuert auf gutes Ende zu

Berggruen und Highstreet

Mal wieder "letzte Galgenfrist"

Karstadt: Gabriel attackiert Wirtschaftsminister

"Brüderle gefährdet 25.000 Arbeitsplätze"

Berggruen trifft sich mit Karstadt-Vermietern

High Noon mit Highstreet

Zitterpartie um Karstadt-Mieten

Nach der Rettung ist vor der Rettung

Gefeilsche um Mietnachlass

Vermieter droht Berggruen mit Karstadt-Zerschlagung

Verkauf der Warenhauskette

Berggruen gewinnt Rennen um Karstadt

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?