HOME

stern-Umfrage: Knappe Mehrheit für Fortsetzung der TTIP-Gespräche

Geheimniskrämerei, möglicherweise Absenkung von Standards des Verbraucherschutzes - das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA ist stark umstritten - auch unter Politikern. Also Schluss damit? Eine stern-Umfrage liefert eine eher überraschende Antwort auf diese Frage.

Stop TTIP! Schilder bei einer Demo des BUND in Berlin

Stop-TTIP-Demo in Berlin (am 21. August): Das Votum der Deutschen zum umstrittenen Freihandelsabkommen ist längst nicht eindeutig. Die Gespräche sollten fortgesetzt werden.

Wie stehen die Deutschen zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP, das den Handel zwischen der Europäischen Union und den USA erleichtern soll? Eine Antwort auf diese Frage ermittelte das Forsa-Insitut im Auftrag des stern. Das Ergebnis: Eine Mehrheit von 65 Prozent der Befragten ist davon überzeugt, dass die Amerikaner von TTIP mehr Vorteile hätten als die Europäer. 10 Prozent gehen davon aus, dass vor allem Europa davon profitieren würde, und für 13 Prozent wären beide Seiten gleichermaßen gut oder schlecht bedient.

In Deutschland, so meinen 49 Prozent der Bundesbürger, hätten langfristig Unternehmer mehr Vorteile von TTIP – mehr Nachteile sehen 50 Prozent für die Arbeitnehmer und 55 Prozent für die Verbraucher.

TTIP - bitte weiter verhandeln!

Trotzdem plädiert eine knappe Mehrheit von 46 Prozent für eine Fortsetzung der TTIP-Verhandlungen zwischen der EU und den USA, 45 Prozent raten zum Abbruch. Für weitere Verhandlungen sprechen sich mehrheitlich die Anhänger der FDP (65 Prozent), der CDU/CSU (55 Prozent) und auch der SPD (54 Prozent) aus – obwohl deren Parteichef Sigmar Gabriel die TTIP-Gespräche schon für "de facto gescheitert" erklärt hatte.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 31. August und 1. September 2016 im Auftrag des Magazins stern 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.


mw/stern
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(