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Unternehmenssteuer: Konzerne prellen Fiskus um 65 Milliarden

Deutsche Unternehmen prellen die Staatskasse jedes Jahr um etwa 65 Milliarden Euro. Deshalb will die Große Koalition die Verlagerung von Konzerngewinnen ins Ausland einschränken.

Deutsche Kapitalgesellschaften schleusen nach einem Zeitungsbericht jährlich rund 65 Milliarden Euro am Fiskus vorbei. Die Zeitung "Die Welt" berief sich mit dieser Zahl auf ein internes Papier des Bundesfinanzministeriums. Die Experten des Ministeriums hätten die Abweichung zwischen dem erwirtschafteten und dem steuerlich erfassten Gewinn der Firmen ermittelt. Grundlage dafür seien zum einen Zahlen aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, zum anderen das Aufkommen aus der Körperschaftsteuer.

Die große Koalition will im Rahmen der geplanten Unternehmensteuerreform die steuerbedingte Verschiebung von Unternehmensgewinnen ins Ausland einschränken und erreichen, dass die deutschen Firmen ihre Steuern auf die Gewinne wieder in einem höheren Maße im Inland zahlen. Gelingen soll dies, indem die Unternehmensteuersätze kräftig gesenkt und im Gegenzug Ausgaben für Zinsen, Mieten, Pachten und Leasingraten zur Hälfte der Steuerbasis zugeschlagen werden. Dieser Weg der Hinzurechnung ist allerdings in Teilen der Union, vor allem aber der Wirtschaft, heftig umstritten.

Reuters / Reuters
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.