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Risikobereitschaft im Finanzwesen: Je höher sie arbeiten, desto leichtsinniger werden sie

Je höher das Büro, desto größer die Bereitschaft, finanzielle Risiken einzugehen. Zu dieser Erkenntnis gelangen Wirtschaftspsychologen bei einer Untersuchung. Aber warum werden wir mit steigender Höhe leichtsinniger?

Wolkentratzer

Wirtschaftspsychologie: Je höher das Stockwerk, desto größer die Risikobereitschaft

Wirtschaftspsychologen der Miami University haben eine überraschende Entdeckung gemacht: Wer sich in einem höheren Stockwerk aufhält, zeigt mehr Risikobereitschaft.

Bei ihrer Untersuchung analysierten die Forscher in einer ersten Untersuchung zunächst das Verhalten verschiedener Hedgefonds-Manager. Das Ergebnis: Je höher das Büro gelegen ist, desto größer ist die Bereitschaft der Manager finanzielle Risiken einzugehen.

Steigt die Risikobereitschaft bei jedem?

Die Psychologen überprüften ihre Erkenntnisse durch ein psychologisches Experiment. Dabei sollten Probanden – in diesem Falle keine Manager – in einem Glas-Aufzug eines 72-stöckigen Gebäudes eine Wette abschließen. Die Testpersonen mussten sich dabei zwischen zwei Varianten entscheiden:

  • Variante 1: Geringes Risiko, niedrige Gewinnsumme, hohe Gewinnwahrscheinlichkeit
  • Variante 2: Großes Risiko, hohe Gewinnsumme, geringe Gewinnwahrscheinlichkeit


Das Experiment bestätigen die Erkenntnisse aus dem Finanzwesen. Probanden, die mit dem Aufzug auf dem Weg in den 72. Stock waren, wählten häufiger die risikoreiche Variante als die Teilnehmer, die sich mit dem Fahrstuhl in Richtung des Erdgeschosses bewegten.

So erklären die Experten das Phänomen

Die Psychologen führen diesen Effekt auf ein "unbewusstes Gefühl der Macht" zurück, das durch ein höheres Stockwerk hervorgerufen wird. Die Forscher sagen, dass sich dieser Effekt auch auf andere Konsumgüter übertragen lasse.

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fs
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(