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VW-Skandal: Entscheidung für Abgas-Trickserei fiel schon 2005 in Wolfsburg

Das Geschäft auf dem US-Markt stockte, da entschied sich VW, zu illegalen Mitteln zu greifen. So geschehen wohl schon 2005. Laut der Deutschen Presse-Agentur geht dies aus einem Zwischenbericht zum Abgas-Skandal hervor.

Eine Greenpeace-Aktivistin protestiert mit einer Pinocchio-Figur und einem Schild "Schluss mit Lügen!" gegen den VW-Skandal

Greenpeace-Protest vor der VW-Zentrale: Der Abgas-Skandal nahm seinen Anfang wohl schon vor zehn Jahren mit einer Entscheidung in Wolfsburg.

Die Entscheidung zum Einbau der Manipulations-Software in Diesel-Fahrzeugen ist bereits in den Jahren 2005 und 2006 gefällt worden - und zwar in der Motorenentwicklung in der VW-Zentrale in Wolfsburg. Dies geht aus einem Zwischenbericht hervor, der bei einem weiteren Krisentreffen des Aufsichtsrats-Präsidiums zum Abgas-Skandal vorgelegt werden soll, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Konzernkreisen erfahren haben will.

Das Treffen des innersten VW-Machtzirkels findet den DPA-Informationen zufolge am Mittwoch statt. Zu diesem Kreis zählen Aufsichtsratschef Berthold Huber, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), Betriebsratschef Bernd Osterloh und Aufsichtsrat Wolfgang Porsche. Ob mit weiteren Konsequenzen zu rechnen ist, ist nicht bekannt.

Auf dem US-Markt punkten

Wie es heißt, fiel die Entscheidung, weil VW angesichts von Problemen auf dem US-Markt mit Dieselfahrzeugen punkten wollte. Die Vorgabe sei gewesen, die Autos trotz der schärferen Abgaswerte kostendeckend anzubieten, hieß es in den Konzernkreisen. Die Einhaltung der Grenzwerte, zumindest auf dem Prüfstand, sei aber nur mit Hilfe der Manipulations-Software möglich gewesen.

Schon an diesem Dienstag wird VW-Markenchef Herbert Diess in Brüssel erwartet. Dort will er Gespräche mit EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska über den Abgas-Skandal führen. Uhrzeit und weitere Details wurden zunächst nicht genannt. Die EU-Kommission hatte die vollständige Aufklärung des Skandals von den nationalen Behörden verlangt.

Der Autokonzern hatte mit einer Software Abgaswerte von Diesel-Fahrzeugen in den USA manipuliert. Das gesamte Ausmaß des Skandals ist weiter unklar. Weltweit sind elf Millionen Autos betroffen, davon 2,8 Millionen in Deutschland.

Müller: Software nicht immer aktiviert

Müller sagte, die Software sei nur in einem Teil der elf Millionen Fahrzeuge aktiviert. "Wir rechnen deshalb damit, dass die Zahl der tatsächlich betroffenen Fahrzeuge letztlich geringer sein wird." VW werde in den nächsten Tagen die betroffenen Kunden informieren, dass das Abgasverhalten ihres Fahrzeugs in Kürze nachgebessert werden müsse.

Volkswagen steht vor einer schwierigen und langen Aufarbeitung des Abgas-Skandals. Der neue Konzernchef Matthias Müller versprach eine "schonungslose und konsequente Aufklärung". Dabei werde es nur Stück für Stück voran gehen, und es werde Rückschläge geben, sagte Müller laut Mitteilung von Volkswagen vor Führungskräften des Konzerns. VW stehe vor der "größten Bewährungsprobe" der Unternehmensgeschichte.

Müller ist Nachfolger von Martin Winterkorn, der im Zuge des Skandals seinen Posten räumen musste. Nach mehreren Strafanzeigen leitete die Braunschweiger  Staatsanwaltschaft am Montag ein Ermittlungsverfahren gegen Winterkorn ein. Der Fokus liege auf dem Vorwurf des Betrugs durch den Verkauf von Autos mit manipulierten Abgaswerten.

dh/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(