Der Arzt kann mit diesem Verfahren erkennen, welches Allergen ein allergisches Asthma auslöst.
Mit speziellen Geräten misst der Allergologe die Lungenfunktion. Zunächst inhaliert der Patient die reine Trägerlösung, dann eine Allergenlösung in einer niedrigen Dosis. Im Abstand von fünf bis zehn Minuten untersucht der Arzt, ob sich die Lungenfunktion verschlechtert oder ob der Patient Asthmasymptome zeigt. In diesem Fall bricht er den Test ab. Ist nach 20 Minuten keine Reaktion eingetreten, inhaliert der Patient eine etwas höhere Konzentration des Allergens. Der Arzt setzt den Test so lange fort, bis eine Reaktion eintritt oder der Patient die höchste Konzentration der Allergenlösung inhaliert hat.
Bei Verdacht auf diese Allergene kann sich die Untersuchung lohnen:
Weil beim Test die Gefahr eines schweren Asthma-Anfalls besteht, setzt der Allergologe ihn nur bei Gutachten ein oder nur dann, wenn die anderen Tests für die Diagnose nicht ausreichen.