Dieses Verfahren kommt nur für Patienten in Frage, die an einer Bienen- oder Wespengiftallergie leiden und bereits eine Immuntherapie gemacht haben. Auf der Station bringt der Arzt eine lebende Biene oder Wespe dazu, den Patienten zu stechen. Dann dokumentiert er die Reaktion. Der Test wird nur selten eingesetzt, weil er mehrere Nachteile hat: