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Ratgeber Allergie

Begegnung mit dem potenziellen Übeltäter

Der Stich-Provokationstest

Dieses Verfahren kommt nur für Patienten in Frage, die an einer Bienen- oder Wespengiftallergie leiden und bereits eine Immuntherapie gemacht haben. Auf der Station bringt der Arzt eine lebende Biene oder Wespe dazu, den Patienten zu stechen. Dann dokumentiert er die Reaktion. Der Test wird nur selten eingesetzt, weil er mehrere Nachteile hat:

  • Es ist aufwändig, den Patienten auf der Station zu überwachen.
  • Die Dosis lässt sich nicht schrittweise steigern.
  • Die Giftmenge ist von Stich zu Stich unterschiedlich, der Test hat daher nur eine begrenzte Aussagekraft.
  • Durch einen erneuten Stich kann sich eine Bienen- oder Wespengiftallergie verschlimmern.
Arnd Schweitzer
 
 
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Allergie bei Kindern

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