Viele Substanzen können eine Kontaktallergie auslösen. Manche führen aber häufiger zu Hautproblemen als andere, zum Beispiel Nickel. Dieses Metall kommt in Modeschmuck, Reißverschlüssen und Knöpfen vor, sogar in Silber- und Goldschmuck oder Zahnkronen. Auch Chromverbindungen, die der Zementherstellung entstehen und beim Gerben eingesetzt werden, sind für viele Menschen problematisch.
Zu den Chemikalien, die oft nicht vertragen werden, zählen verschiedene Konservierungsmittel sowie Duftstoffe, Zusatzstoffe und so genannte Wollwachsalkohole, die in Kosmetika oder medizinischen Produkten eingesetzt werden. Besonders häufig leiden Friseurinnen, Maurer, Maler oder Krankenschwestern unter allergischen Kontaktekzemen, da sie aufgrund ihres Berufs mit vielen Chemikalien in Berührung kommen.
Eine Auswahl der wichtigsten Stoffe finden Sie hier.