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Wie wäre es, wenn wir auf unsere digitalen Daten von überall unkompliziert zugreifen könnten? Wenn wir Software nicht mehr mühsam installieren müssten? Cloud Computing, einer der Trends der Cebit, verspricht genau das. stern.de erklärt, wie das "Rechnen in der Wolke" funktioniert.
Alle Welt redet von Cloud-Computing - das Speichern und Bearbeiten von Dateien im Netz ist der große Trend für die Zukunft. Dabei funktioniert das Rechnen in der Wolke schon heute und ist bei vielen bekannten Webangeboten längst Realität.
Wie sicher sind Daten im Internet? In Deutschland fühlt sich nur eine Minderheit geschützt vor Missbrauch oder Verlust. Viele fürchten sich deshalb auch vor dem "Cloud Computing" - obwohl sie es bereits unbewusst nutzen. Unterdessen kam es bei Google-Mail-Nutzern tatsächlich zu einem Datenverlust.
Nach dem Marktstart von Windows 7 widmet sich Microsoft nun verstärkt dem Hype-Thema Cloud Computing. Auf einer Entwicklerkonferenz wurde dafür die Plattform Azure ausführlich vorgestellt. Größte Überraschung: Microsoft macht gemeinsame Sache mit Open-Source-Entwicklern.
Ein Drittel weniger Strom könnten Rechenzentren weltweit verbrauchen, würden sie ihre freien Kapazitäten bündeln: Zu einer Computerwolke, die jeder anzapfen kann, der zahlt. Bis Endverbraucher jedoch davon profitieren können, ist es noch ein weiter Weg.
Was bringt das Jahr 2009 für Computernutzer? Neben neuen Betriebssystemen von Microsoft und Apple wird "Cloud Computing" immer wichtiger. Auch Spieler kommen auf ihre Kosten: Die erfolgreiche Simulation "Sims" geht in die dritte Runde.
Kein Schlagwort hat die Computerwelt 2009 so sehr geprägt wie die "Cloud". Diese wolkige Umschreibung für Anwendungen aller Art im Internet ist mehr als der neueste Hype einer schnelllebigen Branche. Sie steht auch für ein grundlegend verändertes Konzept im digitalen Alltag.
Intel hat 30 Millionen Dollar in zwei Forschungszentren der Carnegie Mellon Universität in den USA investiert - Intel möchte Cloud-Computing damit weiter vorantreiben.
Die Leistung von Computern und Smartphones steigt rasant, die Datenwolke lässt sich von überall anzapfen, die Datenmengen, die über uns gesammelt werden, sind unüberschaubar. Was entsteht, wenn man das alles zusammenfügt? Ein digitaler Klon von uns.
Was bringt dasTechnikjahr 2011? Konkurrenz für das iPad, 3D ohne Brille sowie das Web im TV. Und auf dem Land wird mobil schneller gesurft als in der Stadt per Kabel. Zehn High-Tech-Trends.
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