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Er kam durch die Hintertür, ganz leise und unspektakulär. Jetzt, mit 40, gilt der Engländer Clive Owen als Kino-Attraktion: verwegen, elegant, lässig, abgründig. Denn richtige Männer sind halt selten.
Wenn die Welt im Chaos versinkt, ist er hoffentlich in der Nähe. In seinen Filmen ist Clive Owen der integre Kämpfer für den guten Zweck. Und auch im wahren Leben kommt der Brite schnell zur Sache. stern.de traf Hollywoods schönen Mann fürs Grobe.
Es war die glamouröseste Veranstaltung im Rahmen der Berlinale: Auf der "Cinema for Peace"-Gala sammelten 600 Gäste Geld für einen guten Zweck. Stars des Abends waren Angelina Jolie und Brad Pitt. Auch eine Friedensnobelpreisträgerin war zugeschaltet.
Während Isabelle Huppert in dem Drama "Captive" im philippinischen Dschungel entführt wird, behandelt der Film "Shadow Dancer" mit Clive Owen die politischen Konflikte im Nordirland der 90er Jahre.
Julia Roberts und Clive Owen, Catherine Zeta-Jones und Denzel Washington, John Travolta und Richard Gere: Die Star-Dichte ist in New York derzeit besonders hoch. Überall wird gedreht. Hollywood traut sich wieder in eine Stadt, die lange Zeit zum Filmen zu teuer war. Wie kommt's?
Die Filmszene rüstet sich für die Berlinale. Das Programm steht. Auf dem roten Teppich wird es voll wie selten, die Jolie kommt - und im Kino wird es aufrührerisch.
Sneak-Moderatorin Sophie Albers über "Duplicity - Gemeinsame Geheimsache", einen Film, in dem Julia Roberst und Clive Owen Ex-Agenten spielen, die für Konkurrenzunternehmen arbeiten und beim jeweils anderen Arbeitgeber Industriespionage betreiben.
Mit seinem ersten Hollywood-Thriller "The International" hat Tom Tykwer die Berlinale eröffnet. Im stern-Interview spricht er über Banker als Bösewichter und erklärt, warum Quentin Tarantino der Größte und Roger Moore der einzig wahre 007 ist.
Furioser Auftakt der Berlinale: In "The International" geht es um die skrupellosen Waffengeschäfte einer Bank, um Korruption und Verschwörung. Der richtige Film zur richtigen Zeit. Kein Wunder, dass Regisseur Tom Tykwer souverän wie nie vor die Presse tritt.
Die 59. Filmfestspiele Berlin feiern das Kino, seine Stars und seine Talente. Dazu hat die Stadt mehr Anlass als je zuvor. Fast 100 der 390 Berlinale-Filme sind mit deutscher Beteiligung entstanden. Die Branche in Deutschland erzielt mit eigenen Produktionen ein dickes Plus. Entwickelt sich Berlin zum neuen Hollywood?
Mit seinem Film "The International" eröffnet Tom Tykwer die diesjährige Berlinale. Im Mittelpunkt steht eine Privatbank als Bösewicht. Für den Berliner Regisseur ist es, wie er dem stern schildert, eine beängstigende Erfahrung, dass der Streifen inzwischen von der Realität eingeholt worden ist.
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