. .
Leute - Stars und Promis
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
26. November 2010, 13:21 Uhr

Ecclestone verprügelt und ausgeraubt

Diebe suchen sich nur schwache, langsame und einfache Leute als Opfer: So lautet die Theorie von Formel-1-Milliardär Bernie Ecclestone. Jetzt erwischte es ihn und seine junge Freundin in London.

Bernie Ecclestone, Formel 1, Fabiana Flosi, Überfall, ausgeraubt, verprügelt, verletzt

Geschlagen, getreten, ausgeraubt: Milliardär Bernie Ecclestone© Andre Pichette/DPA

"Menschen, die ein bisschen Charisma ausstrahlen, werden von Dieben nie angegriffen": Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wird sich in den nächsten Tagen überlegen müssen, ob er diese Anfang November von sich gegebene Weisheit nicht revidieren will. Der Milliardär und seine 31-jährige Freundin sind am Mittwochabend in London selbst Opfer eines Raubüberfalls geworden.

Vier bislang unbekannte Täter schlugen den 80-Jährigen am späten Mittwochabend laut einem Bericht des Boulevardblatts "The Sun" vor dem Eingang zu seinem Unternehmenssitz im vornehmen Stadtteil Knightsbridge nieder. Die Angreifer raubten ihm und seiner brasilianischen Begleiterin Fabiana Flosi Uhren und Schmuck im Wert von umgerechnet knapp 240.000 Euro, wie die Londoner Polizei am Freitag bestätigte.

Mit Kopfverletzung im Krankenhaus

Der Formel-1-Chefvermarkter wurde geschlagen und getreten und musste wegen leichter Kopfverletzungen kurz in einem Krankenhaus behandelt werden.

Erst vor Kurzem hatte Ecclestone London mit der für ihre Kriminalität berüchtigten brasilianischen Metropole Sao Paulo verglichen. Dabei zeigte sich Ecclestone überzeugt, dass sich die Diebe bewusst "schwache, langsame und einfache Leute" als Opfer aussuchen.

fw/AFP/DPA/SID
 
 
MEHR ZUM ARTIKEL
Formel-1-Boss Ecclestone wird 80 Imperator ohne Gnade

Er hat ein Faible für Diktatoren - weil er selber einer ist: Formel-1-Boss Bernie Ecclestone. Für den allmächtigen Manager ist jeder im Rennzirkus trotzdem ein Freund - so lange, bis er sich als Feind entpuppt hat. Dann gibt es keine Gnade. mehr...

MEHR ZUM THEMA
powered by wefind WeFind
 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft