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Mit einem Wortgefecht zwischen Bundesanwaltschaft und Verteidigung hat in Hamburg der Prozess gegen Abdelghani Mzoudi begonnen. Der 30-jährige Marokkaner soll bei der Planung der Anschläge vom 11. September mitgewirkt haben.
Nach einem beispiellosen juristischen Tauziehen im zweiten Hamburger Terrorprozess um die Anschläge vom 11. September 2001 hat das Gericht Abdelghani Mzoudi freigesprochen. Nicht wegen erwiesener Unschuld, sondern aus Mangel an Beweisen.
Der im weltweit ersten Prozess um die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA zunächst als Terrorhelfer verurteilte Mounir El Motassadeq kommt unter Auflagen auf freien Fuß.
Im weltweit ersten Prozess um die Terroranschläge vom 11. September 2001 verurteilte das Hanseatische Oberlandesgericht den angeklagten Marokkaner Mounir El Motassadeq zu 15 Jahren Gefängnis.
Der Prozess gegen einen mutmaßlichen Helfer der Attentäter des 11. September 2001 wird neu aufgerollt. Der BGH hob die 15-jährige Haftstrafe gegen Mounir El Motassadeq auf.
Überraschend ist der Angeklagte im zweiten Hamburger Terrorprozess, Abdelghani Mzoudi, auf Grund neuer Aussagen aus der Haft entlassen worden. Die Anwälte des verurteilten Mounir El Motassadeq haben ebenfalls Haftentlassung beantragt.
Der wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu sieben Jahren Haft verurteilte Marokkaner Mounir El Motassadeq ist aus der Haft entlassen worden. Er bleibt bis zur Revisionsverhandlung auf freiem Fuß.
Der als Helfer der Attentäter vom 11. September verurteilte Marokkaner Mounir el Motassadeq muss wieder in Untersuchungshaft. Der Bundesgerichtshof gab einer Beschwerde gegen die Haftverschonung für den rechtskräftig Verurteilten statt.
Vor dem Hamburger Oberlandesgericht wird heute der Prozess gegen den Helfer der Todespiloten vom 11. September 2001, Mounir El Motassadeq, fortgesetzt. Dabei könnte nach Einschätzung des Vorsitzenden Richters bereits ein Urteil verkündet werden.
Dem angeklagten Terrorhelfer Mounir El Motassadeq drohen vor Gericht in Hamburg 15 Jahre Haft. Mit allen juristischen Mitteln will der Marokkaner die Entscheidung über das Strafmaß verzögern.
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