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Die Aufräumarbeiten nach dem Orkan "Kyrill" laufen auf Hochtouren, doch die Bahn hat in Teilen Deutschlands noch massive Probleme: Im Ruhrgebiet ist der Verkehr nahezu zum Erliegen gekommen. Aber auch in Thüringen sind zehntausende Haushalte noch ohne Strom.
Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometern zieht Orkan Kyrill über Deutschland, am Nachmittag wird der Wind am stärksten sein. Metereologen raten den Menschen, besser zuhause zu bleiben.
Orkan "Kyrill" wütet in Deutschland: Mindestens sieben Menschen starben bei Unfällen. Deutschlandweit müssen Tausende Passagiere die Nacht am Bahnhof verbringen. In Bayern fällt morgen die Schule aus.
Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometern zieht Orkan Kyrill über Deutschland, am Nachmittag wird der Wind am stärksten sein. Metereologen raten den Menschen, besser zuhause zu bleiben.
Drei Tote, Katastrophenalarm auf Spiekeroog, Flutwarnung für die Nordseeküste, Windgeschwindigkeiten von 191 Stundenkilometern: Der Orkan "Kyrill" fegt mit voller Wucht über Deutschland hinweg. stern.de zeigt die Bilder des Monstersturms.
Mit bis zu 200 Stundenkilometern ist der Orkan "Kyrill" über Deutschland und Europa hinweggefegt. Mindestens 29 Menschen - davon zehn in Deutschland - kamen ums Leben. Der komplette Zugverkehr in Deutschland wurde lahm gelegt. Es gibt Schäden in Milliardenhöhe.
Der Vorzeigebau der Bahn bleibt weiter in den Schlagzeilen: Im Glasdach des Berliner Hauptbahnhofs wurden nach dem Absturz eines Querträgers nun auch Risse festgestellt. Nach Bahn-Informationen muss das Gebäude aber nicht erneut gesperrt werden.
In Orkanzeiten können Bäume zur Gefahr werden - sogar zur Lebensgefahr, wie das Mainzer Umweltministerium befürchtet. Vor Waldbesuchen in den nächsten Tagen wird gewarnt. Mitarbeiter der Forstverwaltungen machen sich auch Sorgen um die Bäume selbst.
Der Bahn-Reiseverkehr läuft auch zwei Tage nach dem Orkan "Kyrill" noch nicht reibungslos. Nun kritisieren Politiker und Fahrgastverbände das Krisenmanagement der Bahn; Konkurrenten hatten den Verkehr nicht eingestellt.
Es könnte das spektakulärste Wetterereignis seit dem Orkan Kyril werden: Laut Meteorologen lässt am Wochenende der Winter in Deutschland "so richtig die Post abgehen". Die Temperaturen stürzen in den Keller. Innerhalb kürzester Zeit sollen die Straßen von Nord nach Süd zu schneebedeckten Fahrbahnen werden.
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