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"Kyrill": Orkan-Chaos geht morgen weiter

Orkan "Kyrill" wütet in Deutschland: Mindestens sieben Menschen starben bei Unfällen. Deutschlandweit müssen Tausende Passagiere die Nacht am Bahnhof verbringen. In Bayern fällt morgen die Schule aus.

Der Orkan "Kyrill" hat in Deutschland Chaos angerichtet. Die Deutsche Bahn hat am Donnerstagabend den gesamten Bahnverkehr in Deutschland eingestellt. In Hamburg ist eine U-Bahn wegen eines auf die Schienen gestürzten Baumes entgleist. Die Fahrgäste konnten unverletzt geborgen werden. Ein Ende des Orkanchaos ist noch nicht in Sicht: Das bayerische Kultusministerium hat vereits im gesamten Freistaat den Unterricht am Freitag abgesagt. Auch die Bahn hat angekündigt, dass am Morgen noch kein normaler Bahnverkehr möglich sein wird.

Zehntausende Reisende sitzen auf den Bahnhöfen fest. Die Bahn erklärte auf ihrer Internetseite, Grund für die bundesweite Sperrung seien zahlreiche unbefahrbare Strecken im Norden und Westen Deutschlands. Alle fahrenden Züge seien im nächsten geeigneten Ort zum Halten gebracht worden. Es sei sehr unwahrscheinlich, dass der Betrieb noch am Donnerstag wieder aufgenommen werde.

Intercity fuhr gegen entwurzelten Baum, keine Verletzten

Für die Bahn hat es nach Angaben von Konzernchef Hartmut Mehdorn einen solchen Sturm noch nicht gegeben. "Das hatten wir noch nie in Deutschland", sagte Mehdorn am Donnerstagabend vor Journalisten in Berlin. An einen solchen Sturm in diesem Ausmaß könnten sich auch ältere Bahnmitarbeiter nicht erinnern. Ein Intercity der Deutschen Bahn fuhr am Nachmittag in Norddeutschland nahe Wilster (Kreis Steinburg) gegen einen vermutlich vom Sturm entwurzelten Baum. Verletzt wurde dabei niemand. Derzeit stecke auch allerdings ein Zug mit 180 Fahrgästen bei Osnabrück fest. Rettungsmannschaften mit schwerem Räumgerät seien an Ort und Stelle.

Tausende Reisende müssen die Nacht am Bahnhof verbringen

Zur Einstellung des Bahnverkehrs erklärte die Bahn: "Die Maßnahme dient der Sicherheit von Fahrgästen und Personal." Züge würden "gezielt an die Bahnsteige gefahren, so dass die Fahrgäste die Züge in den Bahnhöfen verlassen können". Die Bahnhöfe blieben bundesweit weitgehend offen und seien auch in der Nacht mit Servicepersonal besetzt, hieß es. Die Betreuung der Reisenden etwa durch Versorgung mit Getränken sei im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten sichergestellt. "Darüber hinaus unterstützt die Deutsche Bahn die Reisenden bei der Suche nach nahe gelegenen Hotels und Unterkünften."

Vielerorts stürzten Bäume um, Straßen wurden gesperrt. Im ganzen Land wurden Schulen und öffentliche Anlagen geschlossen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) maß auf dem Brocken 191 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit, der Nordseeküste droht eine schwere Sturmflut.

Stromunterbrechungen in Thüringen

In Thüringen wurde die Stromversorgung erheblich beeinträchtigt. Bis 18 Uhr verursachten umgefallene Bäume Störungen an sechs Hochspannungsleitungen und 80 Mittelspannungsleitungen, wie ein Sprecher der E.ON Thüringer Energie in Erfurt sagte. Darüber hinaus gab es rund 150 zumeist kurzfristige Stromunterbrechungen innerhalb der Ortsnetze. Die Berliner Feuerwehr hat wegen des Unwetters am Donnerstagabend den Ausnahmezustand ausgerufen. Das teilte die Leitstelle mit. Im Süden Berlins seien bereits Windstärken von 110 km/h gemessen worden. Zahlreiche Straßen stehen unter Wasser. Den Angaben zufolge sind bis zu 1500 Kräfte im Einsatz.

Die meisten Flüge abgesagt

Auch der Luftverkehr wurde schwer beeinträchtigt: Auf dem größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main fielen bis 17.00 Uhr 122 Flüge aus, es kam zu Verspätungen bis eineinhalb Stunden. Auf dem Flughafen München wurden 16 Flüge annulliert, für den Abend wurde hier allerdings mit einer Verschärfung der Lage gerechnet. Erwartet wurde, dass der Sturm in den Niederungen an Stärke zunimmt. Im Westen sollte er hauptsächlich am Abend toben, im Osten und Süden nachts. Der Wetterdienst erwartete Dauerregen, Hochwasser und Erdrutsche. Teilweise seien 50 bis 70 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden zu befürchten.

Zoos und Schwimmhallen geschlossen

Für die Nordseeküste wurde eine Sturmflutwarnung ausgegeben: Demnach wird das Hochwasser an der ostfriesischen Küste und im Wesergebiet 2,5 bis 3 Meter höher als das mittlere Hochwasser sein, an der nordfriesischen Küste und im Elbegebiet 3 bis 3,5 Meter höher. Auch viele Fährverbindungen wurden eingestellt.

Haus nicht verlassen und Gegenstände sichern

Bundesweit wurde die Bevölkerung unter Verweis auf Lebensgefahr ermahnt, während des Orkans nicht ins Freie zu gehen, Fenster und Türen geschlossen zu halten und bewegliche Gegenstände zu sichern. Öffentliche Anlagen wie Zoos, Schwimmhallen oder Friedhöfe wurden bereits mittags geschlossen, Veranstaltungen im Freien abgesagt. In zahlreichen Bundesländern erlaubten die Ministerien den Schulen, den Unterricht am Nachmittag ausfallen zu lassen. Nach dem Abflauen des Orkans soll es in den kommenden Tagen weiterhin eher stürmisch, regnerisch und mild sein. Der Wetterdienst warnte aber in Südbayern vor anhaltendem Dauerregen. Zu Wochenbeginn soll es dann kälter werden, dann soll sogar endlich Schnee bis in tiefe Lagen möglich sein.

Auch Sturmopfer in den Niederlanden und in Belgien

"Kyrill" hatte bereits auf seinem Weg nach Deutschland schwere Schäden angerichtet. Im niederländischen Utrecht wurden drei Menschen verletzt, als Böen einen Kran umrissen. Der Hauptbahnhof in Amsterdam wurde wegen Schäden am Dach vollständig gesperrt. Im belgischen Lüttich wurde ein Autofahrer beim Aussteigen aus seinem Wagen von einem umfallenden Baum getroffen und erlag seinen Verletzungen. Fahrgäste des Hochgeschwindigketszuges Eurostar warteten am Abend in Brüssel vergeblich auf ihre Verbindung nach Lodon. Der Verkehr war in beiden Richtungen unterbrochen.

Im Ärmelkanal kenterte in stürmischer See ein Containerschiff. Die 26-köpfige Besatzung konnte gerettet werden. Im Süden Englands fiel in mehr als 25.000 Haushalten der Strom aus, nachdem die Böen Masten umgeknickt und Leitungen unterbrochen hatten.

DPA/AP/Reuters / AP / DPA / Reuters
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.