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Durch die Dusche in die Freiheit: So spektakulär flüchtete "El Chapo"

Sie war schlicht und einfach filmreif: die Flucht des mexikanischen Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán aus dem Hochsicherheitsgefängnis El Altiplano. Der Fotograf Edgard Garrido hat die Schauplätze besucht.

"El Chapo"-Ausbruch: Fotos aus der Zelle und dem Fluchttunnel

Bei Wasser und Brot: In dieser Zelle fristete Drogenbaron Joaquín Guzmán, besser bekannt als "El Chapo", vor seinem spektakulären Ausbruch sein Dasein.

Wie war es möglich, dass "El Chapo" ("Der Kleine") trotz bester Bewachung und zahlreicher Überwachungskameras aus dem Gefängnis entkommen konnte?

Immer deutlicher wird, dass Drogenboss Joaquín Guzmán, Chef des berüchtigten Sinaloa-Kartells, bei seiner Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis El Altiplano wohl auf Unterstützung eines Strafvollzugsspezialisten bauen konnte. Der ehemalige ranghohe Gefängnisbeamte Dámaso López Núñez, genannt "El Licenciado" ("Der Akademiker"), gilt als rechte Hand von "El Chapo" und dürfte mit seinem Insider-Wissen beim Ausbruch geholfen haben. Das will jedenfalls die mexikanische Zeitung "El Universal" herausgefunden haben. Das Blatt bezieht sich auf Gerichtsunterlagen, die aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes auf Anforderung von den Behörden bereitgestellt werden mussten.


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