Drogenbaron

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Escobars Flusspferde haben sich zu einer Plage entwickelt

Indischer Milliardärssohn bietet Pablo Escobars Flusspferden neues Zuhause

In Kolumbien wird schon seit langem diskutiert, was mit den Flusspferden des berüchtigten Drogenbarons Pablo Escobar geschehen soll. Nun hat der Sohn eines indischen Milliardärs den riesigen Tieren ein neues Zuhause angeboten. Anant Ambani, Sohn von Mukesh Ambani, Chef der Konzerngruppe Reliance Industries, erklärte am Dienstag, er habe bei der kolumbianischen Regierung offiziell beantragt, die Entscheidung zur Tötung der Flusspferde nicht umzusetzen und ihm eine "sichere, wissenschaftlich begleitete Umsiedlung der Tiere" zu gestatten.