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Ureinwohner aus Ecuador haben den US-Ölkonzern Chevron in Kanada wegen Umweltschäden in ihrem eigenen Land verklagt.
Wegen eines Öllecks im Atlantik fordert die brasilianische Staatsanwaltschaft vom US-Energiekonzern Chevron und dem Bohrinselbetreiber Transocean eine Strafzahlung in Milliardenhöhe.
In der Spitzengruppe der "Forbes"-Liste finden sich fast ausschließlich Ölförderer. Dank der hohen Spritpreise waren ihre Gewinne 2011 am größten. Aber auch ein deutsches Unternehmen schaffte es in die Top Ten.
Wegen der schweren Ölpest vor der brasilianischen Küste im November hat die Staatsanwaltschaft von Rio de Janeiro Klage gegen den US-Ölkonzern Chevron, den Bohrinselbetreiber Transocean und 17 Manager eingereicht.
Der US-Ölkonzern Chevron soll wegen jahrelanger schwerer Umweltverschmutzung im Amazonas-Gebiet insgesamt bis zu gut 18 Milliarden Dollar (knapp 14 Milliarden Euro) Strafe zahlen.
Wegen der schweren Ölpest vor der Küste Brasiliens hat die staatliche Ölbehörde des Landes ein weiteres Strafverfahren gegen den US-Konzern Chevron eingeleitet.
Der US-Ölkonzern Chevron muss wegen der Ölpest vor der brasilianischen Küste eine weitere Millionenstrafe zahlen.
Die brasilianische Justiz hat am Mittwoch ein Verfahren zur Unterbindung weiterer Förderaktivitäten des US-Ölkonzerns Chevron in dem Land eingeleitet.
Die brasilianischen Behörden haben den US-Ölkonzern Chevron angewiesen, das Offshore-Bohrloch zu schließen, in dem im November ein Leck entdeckt worden war.
Nach der Ölpest vor der Küste von Rio de Janeiro hat Brasilien sämtliche Bohraktivitäten des US-Ölkonzerns Chevron ausgesetzt.
Wegen der Ölpest vor Brasiliens Küste hat das brasilianische Bundesumweltamt (Ibama) den US-Ölkonzern Chevron zur Zahlung einer Strafe von umgerechnet 28 Millionen Dollar (rund 20 Millionen Euro) verurteilt.
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