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Bundeswehr

Ukraine-Krise
Ukraine-Krise
Flughafen Donezk angeblich wieder nahezu in Rebellenhand

Russland drohen neue Wirtschaftssanktionen, die Separatisten rücken im Osten der Ukraine weiter vor - Ein Rückblick auf die Ereignisse des Tages im stern-Newsticker.

Politik
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Verwundete ukrainische Soldaten in Deutschland angekommen

Die Bundeswehr hat 20 verwundete Soldaten aus der Ukraine nach Deutschland ausgeflogen. Sie sollen in Bundeswehrkrankenhäusern in Hamburg, Koblenz, Berlin und Ulm behandelt werden.

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Bundeswehr behandelt ukrainische Soldaten

20 verletzte Soldaten wurde aus Kiew ausgeflogen und sollen in Deutschland behandelt werden.

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EU wendet sich von Moskau ab: Kein "strategischer Partner" mehr

Russland stößt mit seinem Kurs in der Ukraine-Krise im Westen auf immer härteren Widerstand. Die EU-Kommission will an diesem Mittwoch neue Sanktionen gegen Moskau vorschlagen, über die bis Ende der Woche entschieden werden soll.

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EU: Moskau kein strategischer Partner mehr

Russland stößt mit seinem Kurs in der Ukraine-Krise im Westen auf immer härteren Widerstand. Die EU-Kommission will an diesem Mittwoch neue Sanktionen gegen Moskau vorschlagen, über die bis Ende der Woche entschieden werden soll.

Nachrichten-Ticker
Gaucks Russland-Kritik ärgert die Linkspartei

Bundespräsident Joachim Gauck hat mit seiner Kritik an Russland scharfen Widerspruch der Linkspartei hervorgerufen: Parteichef Bernd Riexinger warf dem Staatsoberhaupt vor, "Öl ins Feuer eines europäischen Konflikts" zu gießen.

Nachrichten-Ticker
Debatte über Gaucks kritische Russland-Worte

Bundespräsident Joachim Gauck hat mit seinen Worten zur Ukraine-Krise widersprüchliche Reaktionen ausgelöst: Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, warf dem Staatsoberhaupt vor, "Öl ins Feuer eines europäischen Konflikts" zu gießen.

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Bundetag sagt "Ja" zu Waffenlieferungen in den Irak

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begründet die geplanten Waffenlieferungen in den Irak auch mit einer Bedrohung von Deutschlands Sicherheit.

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Fragen & Antworten: Waffen für den Kampf der Kurden

500 Panzerabwehrraketen, 16 000 Sturmgewehre und mehrere Millionen Schuss Munition: Jeder zehnte kurdische Soldat im Nordirak soll künftig mit deutschen Waffen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat kämpfen.

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Hintergrund: Deutsche Waffen für den Nordirak

Die Bundeswehr verfügt über ein großes Arsenal an Hand- und Panzerabwehrwaffen. Einige davon stellt sie nun den Kurden im Nordirak für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zur Verfügung. Ein Überblick:

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