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Die hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti ist fest entschlossen, sich im Herbst mit den Stimmen der Linken zur Regierungschefin wählen zu lassen.
In Schleswig-Holstein hat der SSW den Weg für die Tolerierung einer rot-grüne Minderheitsregierung frei gemacht. Die Abstimmung fiel überraschend deutlich aus.
Große Koalition oder Drei-Parteien-Bündnis? Nach der NRW-Wahl sind CDU und SPD auf Partnersuche. Oskar Lafontaine lehnt eine Tolerierung von Rot-Grün ab, und auch für eine Koalition mit beiden stellt der Linkenchef Forderungen.
Die «Dänen-Ampel» steuert Koalitionsverhandlungen an. Die SPD will es gemeinsam mit den Grünen und der dänischen Minderheitspartei SSW schaffen. Mit knappen Mehrheiten haben die Sozialdemokraten im hohen Norden allerdings leidige Erfahrungen gemacht.
Nach den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein wollen SPD, Grüne und Südschleswigscher Wählerverband (SSW) den Weg für Koalitionsverhandlungen ebnen.
Bei der Suche nach einer neuen Regierungskoalition für Schleswig-Holstein zeichnet sich die knappste aller denkbaren Mehrheiten ab. SPD, Grüne und SSW wollen Sondierungsgespräche aufnehmen.
Nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein läuft alles auf eine Regierungskoalition aus SPD, Grünen und SSW hinaus. Die SPD wird am Donnerstag in Kiel Sondierungsgespräche mit den Grünen führen und am Tag darauf mit dem SSW, der Partei der dänischen Minderheit.
Es war von Anfang an ein riskantes Vorhaben: Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti wollte unter Tolerierung der Linkspartei Ministerpräsident Roland Koch ablösen. Jetzt ist ihr Plan einer rot-grünen Minderheitsregierung geplatzt. stern.de dokumentiert die dramatische Entwicklung.
Die hessische Linkspartei hat sich grundsätzlich dazu bereit erklärt, eine rot-grüne Minderheitsregierung zu tolerieren. In einem mit großer Mehrheit verabschiedeten Papier erklärte die Linke ihre Bereitschaft, die SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen.
Alle Ober-Genossen dementieren lautstark, doch sie werden das Gerücht nicht los, dass die SPD-Spitze entgegen aller Bekundungen doch bereit ist, sich mit der Linkspartei einzulassen. Für Hessen könnte das bedeuten: Zufällig regiert die SPD, weil die Linkspartei sie zufällig toleriert.
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