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Abenteuer Alaska: 3000 Kilometer im Kanu durch die Einsamkeit

In Alaska windet sich der Yukon durch die Einsamkeit der nordischen Taiga und Tundra. Ein Deutscher paddelte in einem selbst gebauten Kanu aus Birkenrinde von den Quellseen bis zur Mündung - mehr als 3000 Kilometer.

Yukon

Pause am Forty Mile River: Hinter den Bergen liegt die kanadisch-amerkanische Grenze.

Kaum ein Fluss steht so sehr für Wildnis und Abenteuer wie der Yukon. Der Yu-kun-ah, der "große Fluss", wie ihn die Ureinwohner Alaskas und Kanadas nennen. Dieser Strom fließt durch wilde Natur, endlose Weiten und menschenleere Regionen, in denen Elche, Grizzlybären und Weißkopfadler zu Hause sind.

Der deutsche Abenteurer, Fotograf, Arzt und Alaskakenner Dirk Rohrbach befuhr den Yukon gleich mehrmals mit seinem ganz in der Tradition der Ureinwohner gebautem Kanu. Insgesamt legte er dabei rund 10.000 Kilometer durch Kanada und Alaska zurück. Bei seinen Reisen traf er auf Jäger, Fischer und Aussteiger - und Spuren des einstigen Goldrauschs.

Nach seinen Dokumentationen für den TV-Sender "Arte" und Vortragsreisen hat er seine Erlebnisse in einem aufwendig gestalteten Bildband zusammengefasst, das unter dem Titel "Yukon - Neue Abenteuer am großen Fluss" im NG Buchverlag erschien.

Auf den folgenden Seiten der Fotostrecke zeigen wir einige seiner schönsten Aufnahmen.

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