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Bisher hat Hartmut Mehdorn vehement bestritten, dass die Deutsche Bahn bei internen Datenabgleichen gegen Gesetze verstoßen hat. Nun legt der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix einen Bericht vor, der den Behauptungen des Bahnchefs widerspricht. Nach Medienberichten bezweifelt Dix, dass private Kontodaten von Mitarbeitern auf legalem Weg beschafft wurden.
Bahnchef Hartmut Mehdorn wird in der Spitzelaffäre aus diversen Lagern hart angegangen. Seine Attacke auf den Berliner Datenschutzbeauftragten geht nach hinten los, Kanzlerin Angela Merkel fordert eine lückenlose Aufklärung. Und ein neuer möglicher Verstoß gegen den Datenschutz beschäftigt den Konzern.
Der vom stern enthüllte Spitzel-Skandal bei der Bahn weitet sich aus: Nach Informationen von stern.de hat die Bahn vor dem Verkehrsausschuss des Bundestags zugegeben, in dem Projekt "Babylon" bei 173.000 Mitarbeitern und 80.000 Lieferanten Daten "gescreent" zu haben.
Die Spitzel-Affäre bei der Deutschen Bahn hat in der Politik für Empörung gesorgt. Verkehrspolitiker von FDP und Grünen fordern Aufklärung. Nach Informationen von stern.de sollen Vertreter der Bahn und der Berliner Datenschützer Alexander Dix vor dem Verkehrsausschuss des Bundestages aussagen.
Das Robert-Koch-Insitut will eine Ausschreibung für eine umfangreiche Gesundheits-Umfrage nachbessern. Zuvor waren Datenschutzprobleme bekannt geworden.
Treibt das renommierte Robert-Koch-Institut Schindluder mit dem Datenschutz? Manfred Güllner, Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, wirft der Gesundheitsbehörde vor, datenschutzrechtliche Vorgaben zu missachten.
Die EU will's wissen: wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen, wie alt sie sind. Deswegen beginnt am Montag der Zensus 2011. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Es ist der Albtraum der Datenschützer: Eine Handy-Kamera erfasst das Gesicht eines Passanten, eine Software schaut in einer Datenbank nach und verrät den Namen des Unbekannten. Die Technik dafür ist da. Verwirklicht werden soll sie nicht, versichert Google.
Der Datenhunger der sozialen Netzwerke wird immer größer. Kein Wunder, schließlich verdienen Facebook und Co. mit den persönlichen Informationen der Nutzer und durch Online-Werbung Millionen. Allerdings sind die Methoden oft undurchsichtig.
Details zur Datenaffäre, Sicherheitsmängel und Klüngelei: ZDF-Journalisten haben in Schwarzbuch Deutsche Bahn schwere Vorwürfe gegen den Konzern erhoben. Die Bahn kontert: Die "angeblichen Enthüllungen" seien größtenteils aufgearbeitet.
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