HOME
70 Jahre stern

Sekte: Besuch in Bhagwan-Kommune - wo der Sex die Gemeinschaft zusammenhält

Vor 41 Jahren reiste der stern-Journalist Jörg Andrees Elten für eine Reportage in den Aschram des indischen Gurus Bhagwan. Aus dem Reporter wurde ein Jünger. Wir haben nachgeschaut, was aus dem Aschram wurde.

Bhagwan-Aschram in Indien

Ekstase: In berüchtigten Gruppentherapien versuchten die Jünger 1977, zu ihrem innersten Wesenskern vorzudringen

stern

Wildes Getrommel erfüllt die riesige Pyramide aus schwarzem Marmor. Breitbeinig stehe ich unter dem spitzen Giebel, zucke, zappele, schnaufe durch die Nase wie ein erkälteter Wasserbüffel auf Koks. "Unregelmäßig schnaufen!", sage ich mir, wichtig, denn nur chaotische Hyperventilation setzt mein Hirn außer Kraft und befreit mein Unterbewusstsein. Ich reiße meine Arme hoch und runter, als würde ich verzweifelt eine kosmische Kuh melken.

Gong. Ich raste aus. Brülle wie ein Tier. Erst spiele ich den Wahnsinn, dann kommt er über mich. Eine riesige Spinne krabbelt auf mich zu. Ich will ausweichen, aber ich soll Zeuge meiner Visionen sein. Ich stelle mich der Spinne. Schleudere ihr meine Fäuste entgegen, schreie. Ich torkele gegen einen Meditationsstuhl. Das Krachen reißt mich aus meinen Visionen.

Benommen trete ich aus der Pyramide. Die Adepten um mich herum nehme ich kaum wahr. Aus meiner Robe steigt der Duft von Schweiß und Anti-Moskito-Chemie. In den tropischen Baumriesen hängen dackelgroße Fledermäuse. Hin und wieder Gezeter, dann lösen sich zwei Vampire von ihrem Ast und segeln lautlos um die Pyramide. Gespenstische Wächter eines irrwitzigen Kults.

Guten Morgen, all ihr Sektenbeauftragten dieser Welt. Ich kann fliegen.

Sieben Uhr in der Früh. Ich habe eine Stunde "Dynamische Meditation" im Großen Auditorium hinter mir. Dieser kollektive Amoklauf in der Marmorpyramide ist das Herzstück aller Exerzitien, die der indische Guru Bhagwan der Nachwelt hinterlassen hat. Köstliche Erschöpfung. Meisterhaft beherrschte Bhagwan die Techniken der Ich-Zertrümmerung. Ich absolviere ein siebentägiges "Living-In-Programm" im "Osho International Meditation Resort" in Pune, einer chaotisch pulsierenden Millionenstadt 150 Kilometer südöstlich von Mumbai, die früher einmal Poona genannt wurde.

Bhagwan-Aschram in Indien

Erleuchtung: Der indische Guru öffnet 1977 einer Adeptin das Dritte Auge. Damit soll sie eine höhere Wahrheit erblicken können. Damals nannte sich der Guru Bhagwan, und seine Jünger trugen Orange. Später nannte er sich Osho, und die Gewänder wurden brombeerfarben

stern

1974 eröffnete Bhagwan hier seinen Aschram. Das Resort liegt in einem Villenviertel, wo einige der reichsten Inder ihre Paläste haben. Gleich nebenan Slums. An diesem Ort der Gegensätze entwickelte Bhagwan in allabendlichen Vorlesungen unter einem riesigen Moskitonetz seine Lehre. Kernidee: Wir sind nicht wir selbst, sondern konditioniert durch die Gesellschaft. Der Ego-Panzer muss durchbrochen werden. Nur die Feier des Augenblicks und Meditation können uns zu uns selbst führen. Freie Liebe, Ekstase und Erleuchtung im Tropengrün – die Mischung war unwiderstehlich. Bhagwans Gemeinde wuchs schnell.

Eine Mischung aus Zen-Kloster und IG-Metall-Bildungszentrum

1977 recherchierte der stern-Journalist Jörg Andrees Elten in Pune und geriet in den Bann des Gurus. Er schrieb eine legendäre Reportage, kündigte seinen Job und verschwand im Aschram. 1981 zog Bhagwan nach Oregon, gründete dort eine Kommune für Tausende von Jüngern, geriet in Konflikt mit den Behörden und flüchtete zurück nach Pune, wo eine neue Kommune entstand. Bhagwan nannte sich fortan Osho. Er starb 1990. Seine Vertrauten verwandelten den Aschram in ein Meditationszentrum.

Seit zwei Tagen bin ich in Pune. Habe im Osho-Shop eine brombeerfarbene Robe gekauft (1100 Rupien), die ich tagsüber tragen muss. Die lotusblütenweiße Robe (1100 Rupien) ist ab 18 Uhr anzulegen. Swimmingpool bitte nur mit brombeerfarbener Badekleidung betreten, ebenfalls erhältlich im Shop. Cashflow meets Karma. Bestens ausgerüstet für die Erleuchtung, stürze ich mich in ein strammes Programm. Kundalini-Meditation, Nadabrahma-Meditation, ich nehme alles mit. In Oshos ehemaligem Bungalow verharre ich eine Stunde lang schweigend vor seiner Urne. Um mich herum berühren Meditierende mit der Stirn den kalten Marmorboden. Im Stockwerk unter uns ist Oshos Lieblings-Rolls-Royce ausgestellt. Im Raum nebenan steht des Meisters Sessel. Er sieht aus wie ein Zahnarztstuhl. Alles so klinisch hier.

Die Anlage ist eine Mischung aus Zen-Kloster und IG-Metall-Bildungszentrum. Unter üppigem Grün wandeln die Adepten, tief versunken in der Ich-Findung. Bloß nicht stören. Jeden Abend tauschen die Jünger ihre brombeerfarbene gegen die lotusblütenweiße Robe, um am Osho-Hochamt teilzunehmen, dem "Evening Meeting". Vor dem Einlass in die heilige Marmorpyramide: Sicherheitskontrolle. Ehrfurchtsvolle Stille, nur hier und da gedämpftes Flüstern. Eines Abends lasse ich mich vom Security-Chef persönlich kontrollieren. Das ist besonders aufregend. Der Security-Priester – frisch gebügelte Robe, schwere Armbanduhr – mustert mich mit strengem Blick. Hebt seinen Metalldetektor wie ein liturgisches Utensil, scannt mich und erteilt mir schließlich die Absolution.

Bhagwan-Aschram in Indien: Sockenpredigt

Kaum bin ich durch die Kontrolle, höre ich hinter mir: "Excuse me!" Schreck. Hat der Hohepriester unreine Gedanken in mir entdeckt? Ich drehe mich um, Erleichterung: ein indischer Jünger! Freude! Nach einsamen Tagen im Meditationsgefängnis endlich Kontakt. Lass uns die Ego-Blase durchbrechen, Bruder. Dieses Resort hier ist doch noch herzloser als die Jahreskonferenz sämtlicher Scheidungsratenstatistiker der Welt.

Der weiß Gewandete schaut mich streng an, zeigt auf meine Füße und sagt: "Das Puma-Logo am Bündchen deiner weißen Socken. Verstößt gegen das Reglement. Du musst von Kopf bis Fuß in Weiß sein. Diesmal hattest du Glück. Die Security hat es nicht gesehen. Lass es dir eine Lehre sein für morgen."

Bhagwan-Aschram in Indien

Ekstase: In berüchtigten Gruppentherapien versuchten die Jünger 1977, zu ihrem innersten Wesenskern vorzudringen

stern

Die Sockenpredigt ist mein Erweckungserlebnis. Ich werde von einer heiligen Wut gegen die Brahmanen-Kaste erfasst. Der Furor dauert die ganze verdammte Abendzeremonie über. Hunderte von weiß Gewandeten huldigen ergeben einem spirituellen Schlitzohr. Jedes Mal, wenn die grässliche Karaoke-Musik stoppt, reißen sie ihre Arme in die Höhe und rufen: "Osho!". Dann die groteske Gibberish-Meditation, bei der die Adepten ihren Geist reinigen, indem sie in einem Fantasie-Kauderwelsch wild gestikulierend vor sich hin schimpfen. Wie absurd auch Bhagwans posthum nachwirkende Bakterien-Phobie: Wer hustet oder niest, wird der Pyramide verwiesen – der Körper soll hier nicht über den Geist herrschen, heißt es. Widerwillig lasse ich mich von der Tonbandstimme des Meisters durch die Abschlussmeditation führen. Aus dem Jenseits eröffnet mir Osho, dass ich mit einem Buddha schwanger gehe. Als ich die Marmorpyramide verlasse, stricke ich im Geiste ein Paar weiße Söckchen mit rotem Puma-Logo für mein inneres Buddha-Baby.

Dann lerne ich Ashmeet kennen, und alles wird anders. Der 18-jährige Student aus Delhi ist begnadeter Netzwerker. Zusammen bauen wir binnen einer Stunde eine schlagkräftige Gang auf. Ohne Gang geht man in dieser Kommune unter. Bald stellt sich heraus: So furchtbar die Brahmanen-Kaste ist, so wunderbar sind die Menschen, die hier zusammenkommen.

Ravi meditiert wie ein Priester und feiert wie ein Erleuchteter

Ravi, 33, hat jahrelang als Software-Ingenieur in Bangalore gearbeitet, bis ihm klar wurde, dass es so nicht weitergehen kann. Die Burn-out-Epidemie hat nun auch den boomenden indischen Subkontinent erreicht. Ravi meditiert wie ein Priester und feiert wie ein Erleuchteter. Deanna, 22, war auf Drogen, stand kurz vor dem Suizid, bis sie ihr Leben in Bristol hinschmiss und allein durch Indien zog. Am Ganges traf sie auf Osho-Jünger, heulend sagte sie: "Ich will nicht mehr existieren." Da sagten die Adepten: "Aber Liebes, du existierst doch gar nicht." Deanne sagt: "Sie haben mich gerettet." Und wenn dir jemand so etwas bei Vollmond an einem Monsunabend erzählt, dann hältst du gefälligst die Klappe und glaubst es, Wort für Wort. Deanna zog durch Indien, lernte Yoga bei unterschiedlichen Meistern. Heute lebt sie auf Bali und lehrt selbst Yoga. Zu ihrer Familie in Bristol hat sie jeden Kontakt abgebrochen. Ihre letzte Botschaft nach Hause: "Ihr konntet keine Schönheit in meinem Leben schaffen. Bitte lasst mich Schönheit in meinem Leben schaffen.“

Viele der jungen Suchenden nehmen am "Work as Meditation"-Programm teil. Für ihre Arbeit im Resort bekommen sie Rabatt auf Kurse und Unterkunft. Umsonst gibt es hier nichts. Sogar für Toilettenpapier muss man zahlen.

Neben all den jungen Menschen arbeiten auch viele Bhagwan-Veteranen in dem "Work as Meditation"-Programm. Ambu stieß schon in den Siebzigern zu Bhagwan. Heute ist sie 72. Sie gibt begehrte Kurse. Darf schwarze Robe mit weißer Schärpe tragen, Insignien der oberen Kaste. Doch sogar sie muss dafür zahlen, dass sie hier arbeiten darf. Stört sie nicht. Sie sagt: "Dank Osho konnte ich mich vom kolumbianischen Straßenkind zur Therapeutin entwickeln. Nur hier spüre ich seine Energie."

Ambu erzählt von einem reichen Leben. "Aber manchmal hätte ich schon gern ein Zuhause", sagt sie. "Klar, ich halte mich mit Workshops auf der ganzen Welt über Wasser. Wenn ich Geld habe, komme ich nach Pune. Aber mit 70 ist so ein Leben schwer.“"

Ambu streichelt einem Straßenhund über den Kopf. "Früher durfte er in den Aschram", sagt sie. "Dann wurde er rausgeschmissen. Jetzt muss er lernen, allein in der Welt klarzukommen. Wie wir alle. Da hilft nur Meditation."

Ein Jünger im Einzelgespräch

An meinem vorletzten Tag habe ich Einzel-Workshop mit Raj. Der kahlköpfige Kanadier ist einer der mächtigsten Männer im Osho-Imperium. Raj war Anwalt, bevor er zu Baghwan kam. Dank seiner Erfahrung konnte sich die Osho Foundation Bücher, Videos und Meditationen des Gurus urheberrechtlich schützen lassen. Ein Millionengeschäft.

Schon zwei Tage zuvor habe ich an einer Tai-Chi-Gruppe unter Rajs Leitung teilgenommen. Er zeigte mir, wie leicht man mich aus dem Gleichgewicht bringen kann. Dabei lächelte er kalt. Jetzt also "Men’s Issues". Außer störrischer Nasenhaare habe ich kein wirkliches Männerproblem. Aber wo ich schon mal hier bin, würde ich gern einen der mächtigsten Jünger im Einzelgespräch studieren. Raj fragt, warum ich zu ihm komme. Ich sage, dass es doch ganz schön wäre, wenn Mann und Frau ein entspanntes Verhältnis haben könnten, so ganz ohne dieses sexuelle Knistern mit seinem unendlichen Rattenschwanz an Schuldgefühlen. Vielleicht könnte er da irgendetwas Reinigendes machen.

Raj lächelt zufrieden. Scannt kurz meinen Beziehungsstatus, okay, feste Partnerin seit 20 Jahren, alles klar, Mann, wir machen Gestalttherapie. Ich soll mein Problem in verteilten Rollen mit meiner Frau diskutieren. Einmal muss ich als der sündhafte Mann sprechen, der ich bin, dann als meine Frau.

Ich beginne mein schizophrenes Improvisationsstück über schuldbeladenes Flirten. Bislang hielt ich mich für glücklich. Doch Raj redet mir ein, ich wolle nichts als Sex, mit allem und jedem, und zwar am besten sofort, egal, wo, es gibt kein Entkommen.

"Du willst in die vertikale Existenz, willst über dich hinauswachsen wie eine Blume, ganz im Moment aufgehen", beschwört mich der diabolische Anwalt. Doch leider halte mich meine Frau fest bei den Eiern, ich solle es doch einfach zugeben. Ich habe ein paar Einwände, aber Raj lässt keine Einwände gelten. Meine Beziehung presse mich in eine horizontale Existenz, alles flach, keine Entwicklung nirgendwo. Ich sei ein toter Stein. Meine Beziehung sei nicht zu retten. Ich belöge mich selbst.

Ich sage: "Übrigens, ich schreibe über meine Erfahrungen hier eine Reportage."

Raj schaut mich versteinert an, dann sagte er: "Great!" Anschließend verschreibt er mir eine psychische Massage, kostet 7850 Rupien, keine Widerrede, schließlich sei ich nichts als ein frei schwebender Kopf, vom Kinn abwärts sei alles vollkommen tot, das müsse dringend wiederbelebt werden.

Auf dem Weg zum Buchungsbüro sagt Raj: "Dieser Platz hier ist ideal. Alle einsam. Geh mit einer dieser Frauen essen, und beim Abschiedskuss wirst du spüren, wie die Angst aufsteigt. Angst ist etwas Wunderbares. Sie zeigt dir, dass du lebst."

Sex als Kommunenkitt

Ich gehe zur psychischen Massage. Angenehm. Bis zu jenem Moment, als die Masseurin beginnt, mein Steißbein zu umkreisen. Suggestiv stimuliert sie den knöchernen Rest meines Primatenschwanzes, als wollte sie das Tier in mir wecken, minutenlang. Mir fällt ein, dass Bhagwans erster Bestseller "From Sex to Superconsciousness" hieß. Sex war immer schon der beste Kommunenkitt.

Nach der Massage schwebe ich durch das Resort wie ein Raubvogel auf der Suche nach Beute. Es ist Monsun, der Boden dampft, alles ist schwül und schwer. Idealer Moment, um seine ganze horizontale Existenz über Bord zu werfen. Vielleicht beherrscht dieser Raj auch europäisches Scheidungsrecht. Doch plötzlich fällt mir ein, dass ich eine Schwimmverabredung mit meiner Gang habe. Dafür muss ich einen Voucher kaufen. Das komplizierte Tauschgeschäft lässt allen Jagdinstinkt erlahmen und rettet mein bürgerliches Leben. Danke, Kapitalismus!

Bhagwan-Aschram in Indien

stern-Autor Stephan Maus (2. v. l.) 2018 mit anderen Suchenden in Pune

stern

Am nächsten Tag Interview mit Amrito. Der weißhaarige Brite war einmal Doktor in London, wurde dann Oshos Leibarzt und hat ihn sterben sehen. Das machte ihn zu einem der mächtigsten Osho-Jünger überhaupt. Mit ihm würde ich gern über Macht und Erleuchtung sprechen. Doch Amrito verschanzt sich hinter endlosen Monologen über den neuen Osho-Menschen, der nur aus der Vereinigung des spirituellen Ostens mit dem rationalen Westen hervorgehen könne.

Schließlich wird Amrito doch noch ein wenig persönlich. Das Schwierigste in seinem Leben sei die Zeit gewesen, als Oshos mächtige Sekretärin Sheela ihm vorgeworfen habe, den Meister vergiftet zu haben. "Dabei war sie es, die mich vergiften lassen wollte!", setzt er nach. "Sie hat ihre Vertraute mit einer Adrenalinspritze auf mich gehetzt! Für diesen Mordversuch saß sie im Gefängnis!"

Leider hat Amrito nun keine Zeit mehr. Zu schade. Gern hätte ich gewusst, warum sich all die Osho-Veteranen trotz täglicher Meditation immer wieder erbitterte Ego-Kriege liefern. Sollte das ganze Meditieren etwa gar nicht zum neuen Menschen führen?

Tage später schickt mir Amrito eine E-Mail, in der er mir darlegt, dass all die Kämpfe nur daher kämen, dass es zu viele Jünger gebe, die Oshos Botschaft falsch interpretierten. Der neue Mensch schlummere in jedem von uns. Man müsse den Meister nur richtig verstehen. Ungefähr so, wie er es tut.

Im Resort hat inzwischen jeder von meinem Gespräch mit Amrito gehört. Alle betrachten mich mit Ehrfurcht. Der Security-Chef bietet mir an, meinen Koffer bei meiner Abreise bis zum Abflug noch in seinem Büro unterzubringen. Ich gehöre jetzt zur Priesterkaste. Nicht gut fürs Ego.

Dagegen gibt’s nur ein Mittel: raus in die Stadt! Pune ist die wahre Ekstase. Trubel, Chaos, Energie. Ich gehe zum Markt. Der Scherenschleifer zeigt mir sein Atelier, lässt Funken sprühen. Der junge Fischhändler erzählt mir von seinem harten Überlebenskampf. Hin und wieder vertreibt er mit einer Socke die Fliegen über seiner Auslage. Der Pfad der Erleuchtung ist nicht mein Pfad. Ich stakse lieber durch Monsunpfützen, als im Ego-Schlamm zu wühlen. Der Buddha in mir wird immer die falschen Socken tragen.

Anders als stern-Reporter Jörg Andrees Elten blieb Stephan Maus nicht im Aschram. Nicht sicher ist allerdings, ob er auch aus Indien zurückgekommen wäre, wenn der charismatische Sex-Guru noch am Leben wäre.

Mehr Highlights aus 70 Jahren stern und alle Infos zum Jubiläum lesen Sie hier.

Tag des Journalismus: 1000 Besucher feiern 70 Jahre stern

wue

Das könnte sie auch interessieren