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AUTO: Noch ein Luxus-VW für Dresden?

Noch bevor der erste Luxus-VW die Tore der Gläsernen Manufaktur in Dresden verlassen hat, wird bereits über ein weiteres Modell nachgedacht, das in Dresden entstehen soll.

Noch bevor der erste Luxus-VW die Tore der Gläsernen Manufaktur in Dresden verlassen hat, wird bereits über ein weiteres Modell nachgedacht, das in Dresden entstehen soll. Bereits im nächsten Jahr soll der Edel-VW »D1« zusammen mit einem weiteren Modell vom Band rollen. Das sagte ein Sprecher des Wolfsburger Autokonzerns. Er bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der »Dresdner Neueste Nachrichten«. VW-Produktionsvorstand Folker Weißgerber hatte in einem Gespräch mit dem Blatt angekündigt, dass ein zweites Modell in jedem Fall Mitte 2002 kommen werde. Die in Dresden installierte Kapazität sei von Anfang an für diese beiden Fahrzeuge gedacht gewesen.

»Luxusversion«

Dabei soll es sich zunächst um eine kleinere Stückzahl einer »Luxusversion eines größeren Fahrzeugs« handeln, das mit einer anderen Automobilfirma entwickelt worden sei. »Und dann denken wir über ein drittes Modell nach, das zu einer anderen Marke gehört«, sagte Weißgerber weiter. Darüber sei allerdings noch nicht entschieden.

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VW Geländewagen?

Bei dem »größeren Fahrzeug« könnte es sich, nach Ansicht von Branchen-Kennern, um den VW Geländewagen handeln, der in Zusammenarbeit mit Porsche entwickelt wurde. Bei Porsche wird das gute Stück »Cayenne« heißen.

Laut Weißgerber sollen in der Manufaktur im kommenden Jahr schon bis zu 10 000 der D1 Modelle montiert werden. Der D1 werde vermutlich auch schon zur Eröffnung der Manufaktur am 11. Dezember zu sehen sein. Seine Weltpremiere erlebe er im März in Genf.

187 Millionen Euro investiert

VW investiert in sein Vorzeigewerk in Dresden rund 365 Millionen DM (rund 187 Mio Euro). Bei voller Auslastung der Manufaktur sollen einmal 800 Mitarbeiter beschäftigt werden. Die Wagen der Luxusklasse sollen vor den Augen der Kunden aus vorgefertigten Teilen montiert werden. Derzeit fertigen 250 Mitarbeiter die Vorserie des Luxuswagens D1.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?