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BMW 740Le xDrive iPerformance: Leise säuselt dahin

BMW elektrifiziert sein 7er-Flaggschiff und nutzt dafür das bekannte Plug-in-Hybrid-Modul aus dem X5 xDrive 40e. Die Herztransplantation funktioniert, wie eine erste Ausfahrt zeigt.

Der BMW 740Le xDrive iPerformance hat 240 kW /326 PS

Der BMW 740Le xDrive iPerformance hat 240 kW /326 PS

Beim Einsteigen in BMWs neuestes E-Flaggschiff erwartetet einen bestes Marketing-Denglisch. "Willkommen, Inside BMW 740Le" prangt in weißen Lettern auf dem großen Info-Display oberhalb der Mittelkonsole. Eine sprachliche Bastelarbeit, die der BMW 740Le xDrive iPerformance gar nicht nötig hat, denn Technik des Antriebsstrangs stammt vom X5 xDrive 40e und hat schon im SUV nicht enttäuscht. Das Gleiche kann auch für den 7er PHEV gesagt werden. Zumal die Kombination aus E-Antrieb und Vierzylinder-Verbrenner mit 240 kW / 326 PS noch um 9,5 kW / 13 PS stärker ist, als im SUV. Der Zusatz-Schmalz kommt vom Verbrenner, der jetzt 190 kW /258 PS leistet. Die Fahrleistungen die BMW beim elektrifizierten 7er verspricht, können sich dann auch sehen und fahren lassen: bis zu 140 km/h schnell kann die Luxus-Limousine mit reiner E-Kraft fahren und als Normverbrauch geben die Münchner je nach Reifen-Format Werte zwischen 2,1 bis 2,5 Liter pro 100 Kilometer an. Stehen die Akkus voll im Saft, soll eine Strecke von bis zu von bis zu 45 Kilometern (bis zu 48 Kilometer beim Modell mit Heckantrieb) rein elektrisch möglich sein. Im Alltag dürfte sich die Reichweite um die 32 Kilometer einpendeln.

Leise säuselt dahin
Der BMW 740Le xDrive iPerformance hat 240 kW /326 PS

Der BMW 740Le xDrive iPerformance hat 240 kW /326 PS

Die Batterie hat eine Nenn-Kapazität von 9,2 Kilowattstunden, um die empfindlichen Zellen zu schonen, werden aber nur 7,4 kWh genutzt. Lädt man den PHEV an der heimischen 230V-Steckdose auf, dauert die Befüllung circa vier Stunden, an einer Wallbox sind es etwa 2 Stunden 45 Minuten. Beim Fahren selbst macht der BMW 740 Le xDrive iPerformance im malerischen Montafon eine gute Figur. Beeindruckend, wie leise der E-7er ist, wenn nur der Elektro-Motor seinen Dienst versieht. Wenn das lauteste Geräusch zunächst das leise Surren der Klimaanlage und später dann die deutlich vernehmbaren Windgeräusche an den beiden Außenspiegeln ist, sagt das einiges aus.

Was den Ingenieuren ebenfalls gut gelungen ist, ist das Zusammenspiel zwischen E-Motor und konventionellem Aggregat. Wenn der Verbrenner zum Dienst antritt, geschieht das fast reibungslos. Zusammen mit dem E-Punch gibt dann auch der nicht immer über jeden Zweifel erhabene Vierzylinder-Benziner eine gute Figur ab und beschleunigt die knapp zwei Tonnen schwere Limousine aufgrund des maximalen Drehmoments von 500 Newtonmetern ohne größere Anstrengung bis jenseits der 120 km/h. Lediglich, beim Kick-down machen sich die Mühen des Benziners in einem vernehmbaren Knurren bemerkbar. Die Kraft der zwei Herzen dürfte auch für eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h genügen und nach 5,3 Sekunden erreicht der Allrad-PHEV-7er aus dem Stand Landstraßen-Tempo.

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

Das Interieur unterscheidet sich nur unwesentlich vom normalen 7er ohne Elektromodul und gefällt durch seine deutlich wertigere Materialauswahl als beim Vorgänger. Neben den Fahrerlebnis-Schaltern fallen der eDrive- und der Adaptive-Knopf ins Auge. Bei Ersteren kann man dem System überlassen, welche Antriebsart die effizienteste ist (Auto eDrive), sich rein elektrisch fortbewegen (max eDrive) oder die Batterie während der Fahrt aufladen lassen. Letzteres geschieht ohne spürbaren Kraftverlust. Je nach gewähltem Modus verändert sich das Aussehen der digitalen Rundinstrumente: rot (Drehzahlmesser und Tacho) oder blau, wo der Zeiger bei der Rekuperation einen bläulichen Textmarker-Schweif hinter sich herzieht.

Wer sich bei den Fahrmodi entspannt zurücklehnen will, drückt den Adaptive Knopf. Dabei macht "Comfort Plus" mit einer wirklich kommoden Fahrwerksabstimmung seinem Namen alle Ehre, wogegen der 740Le xDrive iPerformance im Sportprogramm so gut es eben geht, den Athleten mimt. Dann ist die Lenkung straffer und spricht schneller an, genauso, wie das Gaspedal. Auffällig ist, dass der Unterschied zwischen den einzelnen Einstellungen vor allem am Lenkrad, den Dämpfern und der Gasannahme deutlich spürbar ist. Ganz ohne Kollateralschaden geht es aber auch beim BMW 740Le xDrive iPerformance nicht. Das Kofferraumvolumen schrumpft aufgrund der Akkus, die unterhalb der Rücksitzbank angebracht sind auf 420 Liter. Zum Vergleich: Beim BMW 750 Li xDrive sind es 515 Liter. Ganz billig ist das Vergnügen, so einen Plug-in-Hybrid-BMW zu fahren, nicht. Der BMW 740Le xDrive iPerformance kostet mindestens 100.600 Euro. Das sind 3.500 Euro mehr als der gleich starke konventionelle BMW 740Li xDrive.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?