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Neuvorstellung: Volvo XC90 3.2: Nachgezogen

Die Volvo-Modellfamilie soll Schritt für Schritt aufgefrischt werden. Im Sommer ist der Volvo XC90 dran. Kunden können sich über leichte Modifikationen und einen neuen Sechszylinder bei dem Schweden-SUV freuen.

Alles spricht nur vom sehnlich erwarteten Kompakt-Volvo C30. Und der aufgefrischte S80 hat sich wieder in die vorderen Limousinen-Reihen gespielt. Doch auch der überaus gut laufende Lifestyle-SUV XC90 kommt an einer leichten Modellpflege nicht vorbei. Knapp vier Jahre ist der Cross-Country-Kombi auf dem europäischen Markt und drückt der schwedischen Modellpalette nach wie vor seinen Stempel auf. Im Jahre 2005 war der hoch gebaute XC90 das erfolgreichste Volvo-Fahrzeug weltweit. Damit das sich auf absehbare Zeit nicht ändert, spendiert der skandinavische Autohersteller seinem besten Pferd im Stall ein umfangreiches Beauty-Paket.

Zugegeben, optisch ist nicht gerade viel passiert. Die Scheinwerfer wirken zusammen mit dem veränderten Kühlergrill etwas knackiger. Und auch an den Heckleuchten und dem Kennzeichenfeld kamen die Designer nicht vorbei. Statt der erwarteten LED-Technik gibt es jedoch nur eine etwas andere Optik für die Rückleuchten. Sie zeigen sich klarer als bisher und stärker an die neuen Modelle C30 und S80 angelehnt. Die betonte Schulterpartie soll man so bereits am Heck erahnen können. Die klobigen Gehäuse der Außenspiegel sind nun in Wagenfarbe lackiert und mit einem Blinker versehen.

Zukünftig soll ein neues Aggregat wieder mehr Kunden zur Benzintechnik locken. Der 3,2 Liter große Sechszylinder leistet 175 kW/238 PS und ein maximales Drehmoment von 320 Nm. Damit soll das leise und kraftvolle Aluminiumtriebwerk in Reihenbauweise Bindeglied zwischen dem D5-Volumenaggregat mit 185 Diesel-PS und dem kompakt bauenden Achtzylinder im Volvo XC90 sein. Ein variables Ansaugsystem soll bei dem Langhuber für einen besonders sparsamen Verbrauch im Teillastbetrieb sorgen. Wird dem Sechszylinder mehr Leistung abverlangt, öffnen sich die Ventilhübe vollständig und sorgen für einen besonders kraftvollen Vortrieb.

Für zusätzlichen Komfort und die nötige Sicherheit sorgen im Modelljahr 2007 unter anderem eine neue Rückfahrkamera, das Überholschutzsystem BLIS und dynamisches Kurvenlicht. Fehlt nur noch die leicht aufgewertete Innenausstattung mit neuer Instrumentierung, neuen Ledersitzen und einem festplattenbasierenden Navigationssystem.

Pressinform / PRESSINFORM
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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