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IAA: Glänzende Premieren

Der Absatz der Autobauer schwächelt. Zur 61. internationalen automobil-Austellung in Frankfurt fahren sie deshalb gleich mit 122 Neuheiten vor - mehr als je zuvor. Der stern zeigt die wichtigsten Modelle.

Auf der IAA in der Mainmetropole schwelgt die Autobranche in Glanz und Glitter. Für Champagnerlaune sorgt die jüngste Erfolgsbilanz für Deutschland: 2,5 Prozent Absatzplus im ersten Halbjahr. Doch die Zahlen trügen. Denn, so die neue Aral-Mobilitätsstudie 2005, die Kaufneigung sank gegenüber den Vorjahren deutlich. Nur noch 22 Prozent der Deutschen planen, innerhalb der kommenden eineinhalb Jahre einen Neu- oder Gebrauchtwagen zu kaufen.

Den Widerspruch zu der angeblichen Verkaufssteigerung enträtselte das Fachblatt "Automobilwoche" mit Hilfe einer Statistik des Marktforschungsinstitutes Dataforce. Danach boomten die Zulassungen nur aufgrund von Flottenverkäufen an Autovermieter, durch Tageszulassungen von Händlern oder gar Werkszulassungen. Der Verkauf an normale Privatkunden sank dagegen um ein Prozent.

Auffallend dabei: Teure Marken wie Audi, BMW oder Porsche legten kräftig zu, während preiswertere Vernunfts- und Massenautos, so genannte Volumenmodelle, einbrachen. Und sie werden weiter unter Druck geraten. Nach den Japanern und Koreanern, die ihren gemeinsamen Marktanteil in den vergangenen drei Jahren von 11 auf 15 Prozent steigern konnten, drängen die Chinesen nach Deutschland. Die Autos aus dem Reich der Mitte sind einfach, robust und preiswert. Was noch zum Erfolg fehlt, ist ein flächendeckendes Händlernetz.

Russische Mechaniker haben einen Bentley-Panzer aus Luxuswagen und Kettenfahrzeug gebaut.

Der Konter der Deutschen heißt Premium. Dieses Segment musste seit dem Jahr 2000 mit minus 2,7 Prozent weitaus weniger Verkaufseinbußen hinnehmen als der Gesamtmarkt, der mit 6,8 Pozent wesentlich dramatischer absackte. Für Marketingstrategen ist Premium ein Sammelbegriff für beste Qualität, Technologieführerschaft und wegweisendes Design.

Ferdinand Dudenhöffer, Chef des Branchendienstes B&D Forecast, bringt es wirklichkeitsnäher auf den Punkt: Premiumhersteller ist jeder, der sein Auto teurer verkaufen kann als Mitbewerber, deren Modelle die gleichen Funktionen und Qualitäten bieten. Anders gesagt: Für bestimmte Fahrzeuge zahlen Käufer bewusst mehr als nötig. Premiumautos sind keine Nutzfahrzeuge mehr, sondern Modeartikel wie Möbel oder Klamotten.

Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft der Fachhochschule Nürtingen hat zwei Gründe für den Premium-Erfolg ausgemacht. Erstens wollen mehr Käufer ihren sozialen Status dokumentieren. Zweitens geht es verstärkt um Spaß am Steuer. In diese Richtung verschiebt sich derzeit der Premium-Trend. Während Flitzer für das Schaurollen auf dem Boulevard seit 2000 um 25 Prozent weniger Abnehmer fanden, boomen Sport-Utility-Vehicles (Geländewagen). Sie legten in derselben Zeit um 15 Prozent zu. Bis 2010 erwartet Diez einen weiteren Anstieg der Premium-Verkäufe um 25 Prozent.

Vielleicht aber kommt es ganz anders. Laut Aral-Studie stehen Betriebskosten und das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Kaufentscheidung der meisten Deutschen auf Platz eins.

Peter Weyer / print

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?