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Oldtimer-Limousine: Mercedes-Benz Typ 770: Hitlers Hauptparadewagen wird versteigert

Das US-amerikanische Auktionshaus "Worldwide Auctioneers" präsentiert die Limousine von Adolf Hitler. Der Diktator des Dritten Reichs gab den Wagen selbst in Auftrag. Er diente von Oktober 1939 bis Mai 1941 als Hauptparadewagen. Doch Hitler war nicht der einzige, der einen Mercedes-Benz 770K besaß.

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Ein Mercedes-Benz Typ 770 "Großer Mercedes" wird versteigert. Von Oktober 1939 bis Mai 1941 war er Adolf Hitlers Hauptparadewagen. Die Geschichte der Limousine ist gut dokumentiert. Denn Adolf Hitler bestellte den Wagen und ließ ihn bauen. 1945 wurde das Auto von der US-Army aus dem besetzen Deutschland übernommen. Neben prominenten NSDAP-Funktionären fuhren auch weitere Staatsoberhäupter und Industrielle den 770K: der Kaiser Hirohito von Japan, der König von Norwegen, der portugiesische Diktator António de Oliveira Salazar und der Diktator General Franko. Mitte Januar soll der Wagen in Scottsdale im US-Bundesstaat Arizona versteigert werden. Das Auktionshaus will 10 Prozent des Verkaufspreises für Bildung in Zusammenhang mit dem Holocaust spenden.

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