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Rabattknaller von Peugeot: 5000 Autos zum Spottpreis verhökert – Peugeot wirft Manager raus

Super-Angebot von Peugeot: Den Kleinwagen 208 konnte man in Deutschland für nur 99 Euro leasen – Vollkasko und Steuern inklusive. Die Manager hatten sich bei dem Preiskracher verkalkuliert, da setzte der Konzern sie vor die Tür.

Für 99 Euro gab es den 208 immerhin schon mit der 85-PS-Maschine.

Für 99 Euro gab es den 208 immerhin schon mit der 85-PS-Maschine.

Die Kunden trauten ihren Augen nicht: In einer Gemeinschaftsaktion mit Sixt und dem Internetdienstleister 1&1 konnte man den Peugeot 208 mit 85 PS für nur 99 Euro pro Monat mit einem Flatrateangebot leasen. Flatrate bedeutet: Mit den 99 Euro wird nicht nur der Wagen bezahlt. Steuern, Versicherungen und Wartung sind inklusive. Eine Anzahlung war nicht vorgesehen, auch keine Überführungskosten. So ein Angebot gab es in Deutschland noch nie. Reine Leasingofferten in Höhe von 99 Euro hat es schon immer mal für einen Wagen der Corsa- und  Fiestaklasse gegeben. Aber nie als Flatrate mit Versicherung und Steuern. Rechnerisch ist der 208 damit um 40 Prozent subventioniert worden.

Weit höherer Rabatt als üblich

Die Brisanz des Lockangebots war den Managern bei Peugeot offenbar nicht klar. Sie sollen mit ein paar Hundert Kunden gerechnet haben, tatsächlich sollen an einem Tag aber über 5000 Verträge abgeschlossen worden sein, bevor die Aktion gestoppt wurde. Den Preisfüchsen kann man nur gratulieren: So billig kann man nie wieder Autofahren. Zu den 99 Euro kommen noch 40 bis 50 Euro für Benzin hinzu. Das ist kaum teurer als manche Monatskarte für Bus und Bahn.

Peugeot 208: Der kleine Franzose hat abgespeckt

Kein Cent verdient

Im Jahr 2015 hat Peugeot vom 208 etwa 12.000 Exemplare in Deutschland abgesetzt. Nun gingen 5000 Stück an einem Tag weg. Das kräftige Plus durch diese Aktion kann Peugeot allerdings nicht freuen. Es ist kaum zu erwarten, dass die Firma an den Autos auch nur einen Cent verdient. Vor allem aber dürften die Peugeot-Händler sauer sein, denn sie können solche Rabatte nicht anbieten.

Bei einem Fahrzeug wie dem Peugeot 208 werden sonst Rabatte bis zu 30 Prozent gewährt. 30 Prozent sind aber ein theoretischer Höchstwert, den nur wenige Kunden bei besonderen Ausstattungen erreichen können. Praktisch sind eher Rabatte von 22 bis 25 Prozent möglich. Das 99 Euro Angebot galt allerdings für jedermann.

Schnell kaltgestellt

In Paris hat man schnell reagiert, als man von der Rabattaktion erfuhr. Das Fachblatt "Automobilwoche" berichtet, dass Peugeot-Deutschlandchef Benno Gaessler, der frühere Citroen-Chef Holger Böhme sowie der Leiter des Leasinggeschäfts "Free2Move Lease", Olivier Ferry, vor die Tür gesetzt wurden.

kra
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?