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Ford Kuga 2.5 PHEV: Viel versprechend

Der Kuga dürfte auf lange Sicht nicht nur in Europa zum zentralen Modell der Ford-Modellpalette werden. Neben den kleinen Dreizylinder-Benzinern und kraftvollen Dieseln bringen die Kölner den Kuga nunmehr auch mit einem Plug-In-Hybridantrieb zum Kunden. Das könnte funktionieren.

Ford Kuga 2.5 PHEV

Ford Kuga 2.5 PHEV

Auch Ford kommt so langsam auf den Elektrogeschmack. Alle warten auf den vollelektrischen Mustang Mach E, der jedoch erst Ende des Jahres auf den Markt rollen soll. In einer ähnlichen Klasse ist der Kuga unterwegs, denn auch er ist ein Mitteklasse-Crossover, der sich in erster Linie durch sein gefälliges Design positionieren soll. Wem die bisherigen Dreizylinderbenziner mit bis zu 150 PS für einen 4,61 Meter langen SUV zu dünn sind, für den könnte die Version mit Plug-In-Hybrid-Antrieb etwas sein, denn der wird von einem 2,5 Liter großen Vierzylinder mit einer Gesamtleistung von 165 kW / 225 PS angetrieben. Während der 2,5 Liter große Saugbenziner 112 kW / 152 PS leistet, steuert das Elektromodul weitere 97 kW / 131 PS bei. Im Gegensatz zum Topdiesel mit 190 PS bietet der Plug-In-Hybride jedoch nur die Kombination aus Frontanrieb und einem stufenlosen CVT-Getriebe, dessen Ziehharmonika-Effekt schon bei einigen japanischen Modelle kolossal nervt.

Viel versprechend
Ford Kuga 2.5 PHEV

Ford Kuga 2.5 PHEV

Ein Tritt auf das Gas und trotz 225 PS passiert erst einmal wenig; und zwar, weil sich das Getriebe mit seiner stufenlosen Bauart erst einmal sortieren muss. Es kommt, was immer kommt, wenn ein CVT-Getriebe werkelt. Der Motor heult laut auf und der Vortrieb ist überschaubar. Man muss sich daran gewöhnen mit einem CVT-Getriebe zu fahren und der im Antriebsstrang untergebrachte Elektromotor kann das ein oder andere im Kuga allemal übertünchen. Verlockend ist jedoch der Normverbrauch, der durch die entsprechende Ladung des Akkus entsprechend begünstigt bei gerade einmal 1,4 Liter Super liegen soll. Macht einen CO2-Ausstoß von 32 g CO2 und schon deshalb dürften sich viele Geschäftskunden und Dienstwagenfahrer für den Ford Kuga mit dem Stecker interessieren. Der Stromverbrauch: 15,8 kWh pro 100 km. Rein elektrisch schafft der Kölner somit 56 Kilometer. Doch es geht auch flott: aus dem Stand benötigt der Ford Kuga PHEV 9,2 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 201 km/h.

Wer den mindestens 39.300 Euro teuren Kuga PHEV Titanium startet, tut dies ganz normal im Hybridmodus. Heißt, der Crossover fährt elektrisch an und schaltet den Benziner dann zu, wenn Geschwindigkeit oder Beschleunigungsverlangen des Fahrer dies erfordern. Über einen Taster an der Mittelkonsole kann man nicht nur die einzelnen Fahrmodi zwischen Gelände, normal und Sport einstellen, sondern auch in einen reinen Elektromodus schalten oder dafür sorgen, dass der Kuga seine elektrische Reichweite behält. Wer es nicht geschafft hat, den Fronttriebler an der Steckdose aufzuladen, kann dies während der Fahrt auch den Motor erledigen lassen. Das dauert jedoch und sorgt für einen entsprechenden Mehrverbrauch. Daher am besten den Hybriden an der Steckdose stöpseln und ihm so zur gewünschten Elektroreichweite verhelfen. Das dauert maximal 3,5 Stunden.

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Auf der Straße fällt einem die überaus stramme Fahrwerksabstimmung des Kuga auf, die nicht allein durch die 19-Zöller als sportlich zu bezeichnen ist. Desweiteren ist die Lenkung Geschmacksache, denn anders als bei anderen Ford-Modellen, die hier durchweg glänzen, sind die Rückstellkräfte sehr groß. Heißt, ein kurzes Anlenken über den Druckpunkt erfordert ungewöhnlich viel Energie. Zum anderen pendelt das griffige Lenkrad engagierter als man es sonst kennt zurück zu Mittellage. Der Ford Kuga untersteuert bei flotter Fahrt in Kurven deutlich, doch trotz des nervig tönenden CVT-Getriebes kann man mit ihm überaus flott unterwegs sein. Wer eine Allradversion fahren will, kann sich derzeit nur für die 190 PS starke Dieselversion entscheiden oder er muss auf die normale Hybridversion warten, die jedoch erst ab Ende 2020 bestellbar ist. Hier gibt es neben dem Fronttriebler auch eine sinnvolle Allradversion mit nahezu identischem Antrieb aus 2,5 Liter großen Vierzylinder-Sauger und Elektromotor. Jedoch anzunehmen, dass sich gerade in Europa die meisten Kunden für die Plug-In-Version mit entsprechender Elektroreichweite entscheiden werden. Der gefällt insbesondere mit seinem geringen Geräuschniveau, denn dafür sorgt neben einer guten Dämmung zum Motorraum auch Dämmglas an den Seitenscheiben. Das gibt es sonst oft nur ein bis zwei Klassen darüber.

Wie für einen Plug-In-Hybriden üblich, ist ein Crossover mit einem Hybridmodul kein Leichtgewicht. Stramme 1.844 Kilogramm bringt der Ford Kuga PHEV in der überaus umfangreichen Mindestausstattung auf die Waage. Die Zuladung reduziert somit auf rund 480 Kilogramm. Das ist jedoch nur unmerklich weniger als bei den Modellen ohne Elektromodul. Das Ladevolumen liegt zwischen 441 und 1.481 Litern. Praktisch, aber etabliert: die elektrische Heckklappe. Das Batteriepaket mit seiner Kapazität von 14,4 kWh ist unsichtbar im Unterbau des Crossovers verbaut. Trotzdem gibt es immerhin noch Platz für einen 43 Liter großen Kraftstofftank. Der ist damit zum Beispiel größer als der des hybriden 7er BMW, der gerade einmal 40 Liter schlucken kann und entsprechend oft an die Zapfsäule muss. Der Kuga-Innenraum ist modern und übersichtlich; die Bedienung einfach, wenngleich der ein oder andere Taster im Armaturenbrett gerade im Bereich der Klimatisierung etwas größer sein dürfte. Geschmacksache ist das an sich sinnvolle Head-Up-Display, das seine wichtigsten Informationen jedoch auf eine ausfahrbare Kunststoffscheibe projiziert, die sich aus dem Armaturenbrett erhebt. Die Informationen sind mit dem Hintergrund der Motorhaube und der zwar verstellbaren Schriftgröße jedoch nicht immer einfach abzulesen. Das können andere besser. Das gilt nicht für das Platzangebot und die Ausstattung, denn vier Erwachsene finden im Innenraum des hybride Kuga angenehm Platz und auch im Fond gibt es USB-Anschlüsse und eine angenehme Sitzheizung.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?