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Keine Internet-Verbindung: Google-Auto gibt Hackern wenig Chance

Das Fernsteuern von selbstfahrenden Wagen soll beim Google-Auto nicht möglich sein. Die einfache Lösung: Das Fahrzeug ist die meiste Zeit offline. Viele Händler kaufen die Technologie trotzdem nicht.

Selbstfahrende Google-Autos werden seit 2009 auf den Straßen getestet

Selbstfahrende Google-Autos werden seit 2009 auf den Straßen getestet 

Die meiste Zeit sind die selbstfahrenden Google-Autos ohne Internet-Verbindung unterwegs. Die Offline-Einstellung der Roboterwagen soll vor Hacker-Angriffen schützen. Der zuständige Manager John Krafcik sagte gegenüber der "Financial Times": "Unsere Wagen kommunizieren mit der Außenwelt nur, wenn es nötig ist, sodass es keine permanente Verbindung ins Auto gibt, die gehackt werden kann."

"Wenn wir sagen, dass unsere Autos autonom sind, bedeutet das nicht nur, dass sie nicht von einem Menschen gefahren erden, sondern dass es auch keine ständige Cloud-Verbindung gibt", betonte er. Krafcik ist Chef der Firma Waymo, in der die Google-Mutter Alphabet die Entwicklung von Roboterwagen-Technologie bündelte.

Selbstfahrende Autos sind fernsteuerbar

Der Waymo-Ansatz unterscheidet sich von einigen anderen Zukunftsvisionen, in denen die Roboterwagen ständig mit dem Internet verbunden sind, um Daten zu erhalten sowie mit anderen Fahrzeugen und Infrastruktur am Straßenrand zu kommunizieren. Von der nächsten schnellen Datenfunk-Generation 5G wird auch erwartet, dass man mit ihr dank kurzer Reaktionszeiten Autos fernsteuern kann.

In den vergangenen Jahren waren Forschern einige aufsehenerregende Autohacks gelungen. So gelang es Experten 2015, die Kontrolle über einen Jeep durch eine Cyberattacke auf das Radiosystem zu übernehmen.

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Test des neuen Google-Autos

Google schickte schon 2009 seine ersten selbstfahrenden Autos auf die Straße. Demnächst sollen die gemeinsam mit Fiat Chrysler mit Waymo-Technik ausgestatteten Minivans des Models Chrysler Pacifica getestet werden.

Alphabet bietet seine Roboterwagen-Technologie der Autobranche an, bisher hielten sich andere Hersteller jedoch zurück. WayMo kündigte zuletzt an, eigene Sensoren für die Fahrzeuge zu produzieren, was die Kosten der Lösung senken soll.

fri / DPA
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?