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Modellpflege für BMW 5er / 6er: Verlängerung

An sich wollte BMW die Modellpflege seines erfolgreichen 5ers auf der Automesse in Korea feierlich enthüllen. Doch die Corona-Pandemie machte auch diese offizielle Weltpremiere zunichte. Auf den Markt kommt das aufgefrischte Modell ebenso wie der eng verwandte 6er dennoch im Juli. Die Plug-In-Hybriden rücken dabei zunehmend in den Fokus.

BMW 5er Modelljahr 2021

BMW 5er Modelljahr 2021

Keine große Überraschung, dass sich der neue BMW 5er und 6er des Modelljahres 2021 bei den Designüberarbeitungen an den jüngsten Topmodellen 7er und X7 orientieren. Insofern sind die Frontscheinwerfer schmaler und durch die L-Form etwas einprägsamer geworden. Eine neue Lichtsignatur der LED-Bögen gibt es auch am Heck. Viel ist optisch jedoch sonst nicht passiert. Technisch waren die Veränderungen tiefgreifender, denn die Vier- und Sechszylindermotoren sind nach der Überarbeitung erstmals mit einem 48-Volt-Bordnetz ausgestattet, das die Verbräuche nennenswert senken soll. Der 48-Volt-Startergeerator entlastet mit einer Zusatzleistung von 8 kW / 11 PS den Verbrenner, boostet bei Bedarf und drückt nebenbei den Realverbrauch. Gab es bisher mit dem BMW 530e nur eine Variante mit Plug-In-Hybridantrieb, so wird das Angebot um einen imageträchtigen Sechszylinder erweitert, der ab November von der Antriebseinheit des BMW 745e beflügelt wird.

Verlängerung
BMW 5er Modelljahr 2021

BMW 5er Modelljahr 2021

Erstmals wird für die beiden 5er Versionen mit Plug-In-Antrieb auch die Hinterachslenkung verfügbar sein, die mehr Dynamik bei schneller Fahrt und eine größere Wendigkeit in der City bietet. Aus BMW 7er und X7 wandern auch die bekannten Bedien- und Anzeigeelemente in den aufgefrischten 5er. Neben dem Display hinter dem ebenfalls neuen Lenkrad gibt es in 10,25 Zoll großes Anzeigefeld für Navigation und die zahlreichen Funktionen, das sich optional auf zeitgemäße 12,3 Zoll aufstocken lässt. Neu sind ebenfalls die vorderen Sitze, die wahlweise als Sport-, Normal- oder klimatisierter Komfortsitz zu bekommen sind.

Mehr als bisher stehen die Plug-In-Modelle im Vordergrund des Portfolios. Neben dem bekannten BMW 530e, der mit einer Leistung von 215 kW / 292 PS wahlweise mit Hinterrad- und Allradantrieb sowie als Limousine und Kombi den Einstieg bildet, ist erstmals der 545e im Programm, der nicht von einem zwei Liter großen Vierzylinder-Turbo, sondern einem drei Liter großen Reihensechszylinder angetrieben wird. Während der BMW 530e 230 / 235 km/h schnell ist und 1,7 Liter bzw. 13,7 kWh pro 100 Kilometer verbraucht, bietet der BMW 545e mit seinen 290 kW / 394 PS und 600 Nm deutlich mehr Leistung. Aus dem Stand geht es für den PHEV-Allradler in 4,7 Sekunden auf Tempo 100 und bei 250 km/h wird abgeriegelt. Dem Normverbrauch von 2,1 Litern / 15,3 kWh steht eine elektrische Reichweite von 54 Kilometern gegenüber. Der kleinere 530e schafft mit 58 Kilometern kaum mehr.

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Das weitere Antriebsportfolio bleibt bei Limousine und Touring abgesehen von den 48-Volt-Bordnetzen unverändert und so bieten die Benziner 520i, 530i und 540i ein Leistungsspektrum zwischen 135 kW / 184 PS und 245 kW / 333 PS. Die Normverbräuche liegen zwischen 5,3 und 7,0 Litern. Neben dem erst später vorgestellten BMW M5 bleibt der M 550i xDrive mit 390 kW / 530 PS und einem maximalen Drehmoment von 750 Nm zunächst das Topmodell. Deutlich interessanter dürften für viele Kunden die sparsamen Diesel sein. Hier gibt es unverändert 520d, 530d und 540d, wobei nur der Basismotor von einem 190 PS starken Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum angetrieben wird, der 4,1 Liter Diesel verbraucht und bereits 235 km/h schnell ist. Die beiden darüber positionierten Sechszylinder mit drei Litern Hubraum leisten 210 kW / 286 PS sowie 250 kW / 340 PS. Der 540d ist dabei als Limousine oder Kombi nur als Allradler zu bekommen. Der BMW 6er GT wird als 630i und 640i mit gleichen Antrieben wie der 5er im Werk Dingolfing vom Band laufen. Genauso sieht es bei den Dieselversionen aus, wobei hier jedoch neben 630d und 640d xDrive auch die 190 PS starke Basisversion des 620d angeboten wird.

Handschaltungen sind beim 5er und 6er BMW ohnehin nicht mehr im Programm und alle Modelle sind mit einer ZF-Achtgang-Automatik ausgestattet. Der Basispreis des BMW 520i als Limousine liegt bei 49.100 Euro; der 5er Touring beginnt bei 51.300 Euro. Ab Juli werden die neuen Modelle ausgeliefert; der BMW 545e zieht jedoch erst im November nach. Zum Sommer rollt auch der BMW 6er GT an, der als 620d bei 62.800 Euro startet. Die BMW 6er-GT-Modelle haben im Vergleich zum darunter positionierten 5er BMW eine höherwertige Ausstattung mit Details wie beheizten Ledersitzen, 12,3-Zoll-Display oder einem mit Kunstleder bespannten Armaturenbrett inklusiv Kontrastnaht.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?