HOME
VW Amarok 3.0 TDI V6 4motion - unterwegs in den Tiroler Alpen

VW Amarok 3.0 TDI V6 4motion

Offene Ladefläche für alles

So langsam nimmt der Pick-Up-Trend auch in Deutschland mehr und mehr an Fahrt auf. Da SUV an jeder Ecke stehen, kann man sich mit einer offenen Ladefläche im Straßenverkehr noch abheben und muss im Alltag kaum große Kompromisse machen.

Der VW VW Atlas Tanoak (links) und der VW Atlas Cross Sport

SUV Coupé und Pick up

Atlas Cross Sport und Tanoak - in den USA will Volkswagen auftrumpfen

SUV Coupé und Pick-ip

Atlas Cross Sport und Tanoak - jetzt kommen die ganz fetten Volkswagen

Ein tolles Fahrzeug, das allerdings stolze 200.000 Euro kostet. Dafür wird am Komfort nicht gespart.

Volkswagen

Reise-Träume – vom kleinen Camper bis zum Crafter

Verkehrsmittel unter sich bei der VW Amarok Adventure Tour 2018

Mit dem VW Amarok durch die Wüste

Durch die Wüste

VW Atlas Tanoak - rustikales Design

VW Atlas Tanoak

Fehlerkorrektur

Südlicher geht es kaum.

Im VW Amarok durch Patagonien

Komfortables Arbeitstier

Komfortables Arbeitstier

Pickup von Mercedes

Handwerkerauto wird zum Protz-Mobil

Ob das Heck so kommen wird, steht noch in den Sternen

Pickup von Mercedes

Handwerkerauto wird zum Protz-Mobil

VW Amarok 3.0 TDI 4motion - startet bei rund 56.000 Euro

VW Amarok 3.0 TDI 4motion

Amerika lässt grüßen

Amerika lässt grüßen

Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4 - 3,5 Tonnen Zuglast

Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4

Trendwende

Der Amarok schlägt sich wacker

Quer durch die Kalahari Wüste

Unterwegs in der Todeszone

Der Hauptkonkurrent Ford Ranger

Mercedes bringt Pick Up 2017

Neue Wege

Volkswagen Amarok Canyon 2.0 TDI

Wolfs Revier

Volkswagen Amarok Canyon 2.0 TDI

Wolfs Revier

Fahrtest VW Amarok

Großer Auftritt für den Freizeit-Cowboy

Von Gernot Kramper

SsangYong Actyon Sports

Spielzeug für Asphalt Cowboys

Fahrtest VW Amarok

Großer Auftritt für den Freizeit-Cowboy

Von Gernot Kramper

VW Amarok 2.0 BiTDI 4Motion

Rudelbildung

China-Autos in Peking

Die bunte Qual der Wahl

In der Heavy-Duty-Version, mit zuschaltbaren Allradantrieb und Untersetzung fürchtet der VW keine Steigung

Pick-up

Volkswagen Amarok - Ein Bulle wird die Welt erobern

Von Gernot Kramper

Leipziger Automesse

Kraftakt der Hersteller

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.