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Die Überrollbügel sind aus Carbon

McLaren 720S Spider

Goldstück

McLaren stiehlt dem 720S das Dach und schafft damit einen extrem leichten Roadster, der dem Coupé kaum in etwas nachsteht. Ein Grund ist das extrem verwindungssteife Monocoque garniert mit einem berechenbaren Fahrverhalten.

Cabrio

McLaren 600 LT Spider - Supersportwagen auf Radikal-Diät

Der riesige Diffusor hilft beim Abtrieb

Carbrio

McLaren 600 LT Spider - Supersportwagen auf Radikal-Diät

Fiat Abarth 124 Spider

Die giftige Krawallversion des Italo-Spiders

Sexy Spinne

In Kurven macht er besonders viel Spaß.

McLaren 570S Spider

Sexy Spinne

Schicke Sportlichkeit: das Abarth-Cockpit ist gelungen

Fiat Abarth 124 Spider

Giftige Spinne

Das Design ist gelungen

Fiat 124 Spider

Perfekter Mix: Italienischer Schick und solide Japan-Technik

Fiat 124 Spider

Zangenangriff

Auf dem Playboy: Playmate des Jahres Eugena Washington

Eugena Washington

Playboy kürt erstes Playmate des Jahres nach Nackt-Stopp

Der Ferrari hat nach dem Unfall einen Totalschaden

Auf dem Weg zur Hochzeitsfeier

Bräutigam fährt gemieteten Ferrari zu Schrott

McLaren 675LT Spider

Dieser Renner kostet 350.000 Euro und ist schon ausverkauft

Allerdings: er ist ausverkauft.

McLaren 675LT Spider

Traumwagen

Der Innenraum des Ferrari 488 Spider

Ferrari 488 Spider

Luftikus

Alfa Romeo 4C Spider

Sahne-Häubchen

Alfa Romeo 4C Spider - 257 km/h Spitze

Alfa Romeo 4C Spider

Sahne-Häubchen

Ein echtes Coupé ist der C4 nicht geworden, aber zum Spider reicht es.

Alfa Romeo 4C Spider

Der offene Italo-Renner

Alfa Romeo 4C Spider

Salami Pizza

McLaren 650S Spider

Gut gefedertes Geschoss

McLaren 650S Spider

Gut gefedertes Geschoss

Alfa Romeo 4C Spider

Helm ab!

Ferrari 275 GTB/4 N.A.R.T. S

Der teuerste (versteigerte) Ferrari der Welt

Nationalheld "Captain America" im Kino

Ironie auf Heldentum und blinden Patriotismus

Faszination: Alfa Romeo 8C Spider

Das Alfa-Tier

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.