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Begleitetes Fahren: Mit 17 keine Chance auf den Führerschein

Jugendliche werden in Deutschland auch künftig erst mit 18 Jahren den Führerschein machen dürfen.

Jugendliche werden in Deutschland auch künftig erst mit 18 Jahren den Führerschein machen dürfen. Einen Modellversuch "Führerschein ab 17" wird es nicht geben. Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) sei gegen das Projekt, sagte ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums in Berlin. Er bestätigte damit einen Bericht der "Leipziger Volkszeitung".

Wenig überzeugende Argumente

Nach dem Entwurf für den Abschlussbericht der Projektgruppe "Begleitetes Fahren ab 17" der Bundesanstalt für Straßenwesen sei zwar die Mehrheit der Fachleute für diesen Vorschlag. Die Argumente der Experten für die Erprobung hätten den Minister aber nicht überzeugt, sagte der Sprecher.

Würden Sie einen 17-Jährigen ans Steuer lassen?

Erhöhtes Risiko

In seiner internen Stellungnahme sieht Stolpe die Gefahr, dass eine Absenkung des Mindestalters für den Führerscheinerwerb das Fahranfängerrisiko erhöhen würde. Die Erwartung, dass dies durch die vorgeschriebene Begleitung kompensiert würde, ist nach seiner Ansicht nicht ausreichend belegt. Erfahrungen in anderen Ländern könnten nicht ohne weiteres auf Deutschland übertragen werden.

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Das Modell "Begleitetes Fahren" sah vor, dass junge Menschen bereits mit 17 Jahren eine Pkw-Fahrerlaubnis erwerben können, bis zum 18. Geburtstag aber nur in Begleitung von Führerscheininhabern fahren dürfen.

Effektive Kontrolle nicht gewährleistet

Nach Ansicht des Bundesverkehrsministers stellen sich mit dem Konzept aber eine Fülle von Fragen, die bisher noch nicht zufrieden stellend beantwortet werden könnten. Unter anderem werde die Geeignetheit des Begleiters in den Vorschlägen nicht ausreichend überprüft. Nicht geklärt sei auch die Frage, wie eine effektive Kontrolle gewährleistet und Missbrauch vermieden werden könne. Die Versuchung für einen 17-Jährigen, allein zu fahren, dürfe ebenfalls nicht unterschätzt werden, meint Stolpe.

Außerdem hätten ernst zu nehmende Umfragen ergeben, dass das Konzept bei einer breiten Mehrheit der Bevölkerung nicht akzeptiert werde, macht der Minister geltend. Für die erfolgreiche Einführung solcher Projekte sei aber ein breiter gesellschaftlicher Konsens notwendig.

DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(