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Benzinsparen: Mercedes S-Klasse bald mit Vierzylinder?

Dicke Autos, dicke Motoren, hoher Verbrauch. Das ist bald Vergangenheit. Geht es nach den Motoren-Entwicklern von Mercedes, läuft in fünf bis zehn Jahren in der S-Klasse ein kleiner, aber hochpotenter Vierzylinder. Verbrauch: sechs Liter.

Von Michael Specht

Hybrid, Brennstoffzelle, synthetischer Sprit, Elektroautos, Erdgasantrieb und dergleichen mehr. So richtig weiß ja keiner, wo es in Zukunft langgeht, womit wir in zehn oder auch 20 Jahren fahren. Auf allen Gebieten wird eifrig experimentiert. Doch zumindest eines ist für die Forscher bei Mercedes sicher: Auch weiterhin sitzt unter der Haube hauptsächlich ein Verbrennungsmotor. Nur wohl keiner mehr, so wie wir ihn heute kennen. Denn der herkömmliche Diesel, obgleich ungemein sparsam und drehmomentstark, ist vom Grundprinzip her ein Stinker und muss aufwendig und entsprechend teuer mit Katalysatoren und Partikelfilter nachbehandelt werden. Aus dem Benziner wiederum lässt sich viel Leistung kitzeln, nur ist er ein schlechter Futterverwerter und trinkt zu viel. Das Beste wäre eigentlich, man könnte die beiden vereinigen. Hochzeit unter der Haube.

Ein Wunsch wird Wirklichkeit

Wunsch war dies schon seit mehr als 100 Jahren, Wirklichkeit ist es erst jetzt geworden. Den Mercedes-Forschern gelang es, Diesel und Otto so zusammenzubringen, dass beide jeweils nur ihre guten Eigenschaften beigesteuert haben. Logischerweise heißt dieser Motor "Diesotto" und verbrennt normales Superbenzin. Trotzdem arbeitet er im so genannten Teillastbereich (also bei niedrigen und mittleren Drehzahlen) wie ein Diesel (Selbstzündung) und obenrum wie ein Benziner (mit Zündkerze).

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Etwas Ähnliches hat auch VW im Versuch, den CCS-Motor, was für Combined Combustion System (kombiniertes Brennverfahren) steht, aber nur mit dem noch sehr teuren synthetischen Diesel "Sunfuel" funktioniert. Mercedes hält es dagegen für besser, auch zukünftig Motoren auf herkömmlichen Sprit auszulegen, weil damit an den Tankstellen keine zusätzlichen Zapfsäulen eingerichtet werden müssen. Kern der Diesotto-Innovation ist die Raumzündverbrennung. Das magere, homogene Benzin-Luftgemisch sowie 60 Prozent rückgeführtes Abgas entzündet sich kontrolliert von selbst. Dadurch entstehen so gut wie keine giftigen Stickoxide. Folglich bedarf es auch keines Denox-Kat im Auspuff. Es reicht der übliche Dreiwege-Kat, den wir seit 20 Jahren unterm Auto haben. Bei mehr Drehzahl und Vollgas schaltet das Motormanagement auf "Otto" um, nun entflammt die Zündkerze wieder das Gemisch.

Auch die alte Motorenbauer-Weisheit "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum" fliegt auf den Müll. Downsizing heißt das neudeutsche Modewort. Kleiner werden. Dazu kommen Aufladung mittels Turbo, direkte Benzineinspritzung, variable Ventilsteuerung und - das ist bislang einmalig - eine variable Verdichtung. Ohne sie würde der Diesotto nicht so laufen, wie gewünscht. Sie wird erreicht durch einen veränderbaren Hub des Kolbens. Wie das genau abläuft, wollte Mercedes aber nicht verraten. Die Konkurrenz darf schließlich nichts wissen.

Problem: Prestigedenken der Fahrer

Wer auf die technischen Daten des Diesottos schaut, glaubt im falschen Film zu sein. 238 PS aus nur 1,8-Liter Hubraum. Dazu ebenso unglaubliche 400 Newtonmeter Drehmoment. Dem steht ein Verbrauch von nur sechs Litern gegenüber. Mit einer leichten Hybridisierung, etwa ein integrierter Starter-Generator, ginge sogar noch weniger. Und diese Werte beziehen sich nicht auf ein Auto wie Smart, sondern gelten für ein Modell in der Größe einer heutigen S-Klasse. Ein Problem dürfte allerdings auch der Diesotto nicht beseitigen, zumindest vorerst nicht: das Prestigedenken der Fahrer. Aber wer weiß? Vielleicht wird sich Herr Generaldirektor, im Ökobewusstsein gereift, seine S-Klasse in zehn Jahren tatsächlich mit einem kleinen Vierzylinder bestellen. Muss man ja nicht am Kofferdeckel stehen.

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
  • Michael Specht