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  • Hohe Preise: Spritspar-Tipps für die Tonne

Zum Artikel Hohe Preise: Spritspar-Tipps für die Tonne
Pralle Reifen    Reifen haben einen Einfluss auf den Verbrauch, besonders Reifen mit zu niedrigem Luftdruck führen zu einem erhöhten Rollwiderstand und treiben den Verbrauch in die Höhe.   Es ist richtig, immer den korrekten Luftdruck in den Reifen zu haben. Nun denken einige: Viel hilft auch viel. Sie erhöhen den Luftdruck einfach weiter, damit prall gefüllte Reifen besonders wenig Widerstand bieten.   Von der Idee her, stimmt die Kalkulation bei niedrigen Geschwindigkeiten sogar. Aber dafür nimmt man nicht akzeptable Nachteile in Kauf. Laufeigenschaften, Bremsverhalten, Kurventreue: Alle Eigenschaften des Reifens leiden, wenn in ihm deutlich mehr Druck als vorgesehen herrscht. Überdies lässt die Laufleistung stark nach – die Spritersparnis wird durch schneller nötigen Reifenwechsel kompensiert.   Fazit: Ein Tipp aus der Rubrik "Ich bin schlauer als die doofe Industrie". Finger weg, das bringt nichts als Ärger! Wer es richtig machen will investiert in Leichtlaufreifen
Pralle Reifen
Reifen haben einen Einfluss auf den Verbrauch, besonders Reifen mit zu niedrigem Luftdruck führen zu einem erhöhten Rollwiderstand und treiben den Verbrauch in die Höhe.
Es ist richtig, immer den korrekten Luftdruck in den Reifen zu haben. Nun denken einige: Viel hilft auch viel. Sie erhöhen den Luftdruck einfach weiter, damit prall gefüllte Reifen besonders wenig Widerstand bieten.
Von der Idee her, stimmt die Kalkulation bei niedrigen Geschwindigkeiten sogar. Aber dafür nimmt man nicht akzeptable Nachteile in Kauf. Laufeigenschaften, Bremsverhalten, Kurventreue: Alle Eigenschaften des Reifens leiden, wenn in ihm deutlich mehr Druck als vorgesehen herrscht. Überdies lässt die Laufleistung stark nach – die Spritersparnis wird durch schneller nötigen Reifenwechsel kompensiert.
Fazit: Ein Tipp aus der Rubrik "Ich bin schlauer als die doofe Industrie". Finger weg, das bringt nichts als Ärger!
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Spritsparen will jeder, seit Autofahren teurer wird. Da kann es eng im Portemonnaie werden, und das merkt man besonders an der Tankstelle. Wer den Schmerz an der Säule kennt, dem kommt die Idee, Sprit zu sparen, besonders verlockend vor.   Vor allem weil man glaubt, dass das Unternehmen "Minderverbrauch" sofort und scheinbar mühelos beginnen kann. Da gibt es gute, praktikable Tipps, die wirklich etwas bringen, aber es kursiert auch jede Menge Unfug. stern.de verrät zunächst, womit sie es nicht probieren sollten
Klimaanlage aus!     Die Klimaanlage verbraucht Leistung und Benzin. Die modernen Systeme von Neuwagen deutlich weniger als die Anlagen in älteren Modellen – aber am Mehrverbrauch ist nicht zu rütteln.   Am stärksten schlägt das zu Buche, wenn ein in der Sonne aufgeheiztes Fahrzeug nur für kurze Strecken bewegt wird. Aber sollte man auf den Dienst der Anlage verzichten? Zunächst sollte sich der Besitzer vor Augen halten, dass er sie ja für gutes Geld gekauft hat. Eine Entscheidung, die ökonomisch unsinnig wird, wenn man deren Mehrgewicht durch die Straßen kutschiert, aber sich weigert, sie zu nutzen.   Der Mehrverbrauch lässt sich so illustrieren: Steht ein Wagen im Stau in der prallen Sonne, beträgt der Mehrverbrauch pro Stunde etwa 0,34 Liter. Dafür sitzt man verhältnismäßig kühl. Will man diesen Wert einsparen, befindet man sich schnell in einem über sechzig Grad heißen Gehäuse. Die Ersparnis ist also mit einem erheblichen Unwohlsein verbunden, bei Kindern und älteren Personen können sogar ernsthafte gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten.   Fährt der Wagen, wird die abgeschaltete Klimaanlage meist durch geöffnete Fenster kompensiert. Außerhalb geschlossener Ortschaften führen die Luftverwirbelungen dann zu einem Mehrverbrauch, der die Ersparnis schnell halbiert.   Fazit: Ein Tipp nur für spartanische Naturen; das begrenzte Einsparvolumen wird mit einem deutlichen Mangel an Komfort erkauft
Morgens tanken!     Ganz raffinierte Spezialisten versuchen, nur am Morgen zu tanken. Denn morgens sei der Sprit "kühler" als am Abend, später sei die Flüssigkeit warm und ausgedehnt und darum bekomme man morgens mehr Energie in den Liter. Leider schwankt die Temperatur in den unterirdischen Tanks der Tankstellen fast gar nicht. Das gezapfte Benzin hat am Abend annähernd die gleiche Temperatur wie am Morgen, die Schwankungen sind minimal. Genauso verhält es sich mit der möglichen Ersparnis.  Fazit: Außer einem schönen Gefühl ist morgens nichts zu holen.
Pralle Reifen    Reifen haben einen Einfluss auf den Verbrauch, besonders Reifen mit zu niedrigem Luftdruck führen zu einem erhöhten Rollwiderstand und treiben den Verbrauch in die Höhe.   Es ist richtig, immer den korrekten Luftdruck in den Reifen zu haben. Nun denken einige: Viel hilft auch viel. Sie erhöhen den Luftdruck einfach weiter, damit prall gefüllte Reifen besonders wenig Widerstand bieten.   Von der Idee her, stimmt die Kalkulation bei niedrigen Geschwindigkeiten sogar. Aber dafür nimmt man nicht akzeptable Nachteile in Kauf. Laufeigenschaften, Bremsverhalten, Kurventreue: Alle Eigenschaften des Reifens leiden, wenn in ihm deutlich mehr Druck als vorgesehen herrscht. Überdies lässt die Laufleistung stark nach – die Spritersparnis wird durch schneller nötigen Reifenwechsel kompensiert.   Fazit: Ein Tipp aus der Rubrik "Ich bin schlauer als die doofe Industrie". Finger weg, das bringt nichts als Ärger! Wer es richtig machen will investiert in Leichtlaufreifen
Luftfilter auswechseln    Natürlich sollte ein Wagen regelmäßig gewartet werden, wenn nötig, sollte auch der Luftfiltereinsatz ausgetauscht werden. Geschieht das regelmäßig, kann man leider keine weitere Verbesserung durch frische Filter erwarten. Moderne Maschinen messen die einströmende Luft und versorgen sich automatisch mit der optimalen Menge. Die Zeiten, als sich der Filter langsam vollsetzte und dann den Vergaser strangulierte, sind vorbei. Ausnahme: Uraltfahrzeuge, bei denen seit Jahren niemand unter die Haube geschaut hat.   Fazit: Ein Tipp aus der Steinzeit. Konnte früher helfen, inzwischen ist die Technik darüber hinweg.
Ausmisten – Gewicht reduzieren!    Überall hört man, die Wagen würden so viel verbrauchen, weil sie so schwer geworden sind. Stimmt! Am Design des Fahrzeugs kann man zwar nichts ändern, aber man kann zusätzliches Gewicht über Bord gehen lassen. Aufräumen schadet nicht, und in manchem Handschuhfach liegen Dinge, von deren Existenz man gar nichts mehr wissen möchte. Doch selbst ein Riesenhaufen Krimskrams bringt leider kein signifikantes Gewicht auf die Waage.   Als Faustformel gilt, dass 100 kg Mehrgewicht den Verbrauch um 0,3 bis 0,5 Liter nach oben treiben. Mehr als 10 kg Ballast schleppt der schlimmste Messie nicht mit sich herum. Wer sich also darüber den Kopf zerbricht, ob ein Regenschirm, eine Sonnenbrille oder ein zweites Paar Schuhe wirklich mit auf die Reise müssen, engagiert sich am falschen Ende.   Da könnte man besser selbst ein paar Pfund abnehmen, da freut sich die Gesundheit, und man hat auch Gewicht reduziert. Oder man könnte auch immer nur zehn Liter tanken, dann hat man sogar bis zu 50 Kg eingespart.  Fazit: Ein typische Kathederweisheit, die praktisch nichts bringt. Es sei denn, man fährt mit einem Kofferraum voller Fertigzement durch die Lande.
Additive und Sonden     Im Internet und auf den Kleinanzeigenseiten finden sich immer wieder Angebote von Wundermitteln, die massive Verbrauchsreduktionen versprechen. 10 bis 15 Prozent sind da gar nichts. Nur das alles funktioniert leider nicht. Die Gründe sind genauso vielfältig wie die Wunderprodukte. Also kurz den Kopf einschalten: Wenn es einer Firma gelänge, mittels einer Einbausonde für 75 Euro den Verbrauch um garantierte 15 Prozent zu senken, wäre die kleine GmbH nicht berühmter als Google? Sähe man diese Technik-Genies nicht täglich im Fernsehen? Wären die Erfinder nicht reicher als Dagobert Duck? Also?  Fazit: Wundermittel gibt es für alles und gegen alles, nachprüfbare Resultate gibt es nie.
Billig tanken!    Natürlich freut man sich, wenn man den Preistreibern ein Schnäppchen schlägt und günstig tanken kann. Gesamtwirtschaftlich mag dieses Verhalten auch eine Lenkungswirkung haben, für die eigene Kasse bringt es nichts. Hier gilt eher: Keine Umwege fahren.   Also auf keinen Fall "extra" zum Tanken starten, sondern an einer Strecke halten, die man ohnehin befährt. Das Rechenbeispiel: Stolze 2 Cent Preisdifferenz machen bei 50 Litern einen ganzen Euro. Bei korrekter Berechnung der Vollkosten kann man 2 Kilometer damit fahren, sieht man die Sache mit den Kfz-Kosten unökonomisch großzügig wäre spätestens nach vier Kilometern jede Ersparnis dahin.   Fazit: Lohnt sich nur, wenn man zufällig an der Billigtankstelle vorbeifährt
Teuer tanken!     Fast alle Hersteller bieten inzwischen einen Edel-Sprit an, der angeblich den Verbrauch senken soll. Fakt ist, dass die Mehrausgabe sich leider nicht über den möglichen Minderverbrauch rechnet. So traurig es ist, man zahlt drauf. Die Edel-Sorten sollen überdies den Motor schonen, das Ego streicheln und besonders souveräne Kraftentfaltung ermöglichen. Wer daran glaubt, kann gern ein wenig tiefer in die Tasche greifen.   Fazit: Nicht immer alles glauben. Geldsparen lässt sich an der teuersten Säule nicht.
Ja, hilft denn gar nichts?     Keine Angst, das waren mehr oder minder untaugliche Rezepte. Aber dennoch kann man etwas machen. Was, erklärt stern.de im zweiten Teil "Spritsparen, wie es wirklich geht". Bis zu 20 Prozent des Verbrauchs erklären sich durch den persönlichen Fahrstil. Bei einer Tankquittung über 70 Euro macht das 14 Euro – das ist doch was.

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  • Auto-Gadgets
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