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Neue Gesetze: Was sich 2017 für Autofahrer und Radler ändert

Neue Schilder, neue Verkehrsgesetze: Mit dem beginnenden Jahr ändert sich einiges auf unseren Straßen. Hartnäckigen Handynutzern geht es an den Kragen, Eltern hingegen dürfen sich gleich zwei Mal freuen. Ein Überblick.

Neue Verkehrsgesetze 2017: Ein Straßenschild weißt eine Zone als 30er-Zone aus (Symbolbild)

Dank eines neuen Verkehrsgesetzes wird es für Schulen und Kitas 2017 deutlich einfacher, Temporeduzierungen auf anliegenden Straßen zu erreichen

Die Deutschen haben eine sehr spezielle Beziehung zu ihren Gesetzen. Das sagen vor allem die Touristen und Einwanderer. Wir hingegen haben uns an die Flut neuer Regeln gewöhnt, vor allem wenn sie des Deutschen liebstes Gut betreffen: das Auto. Wir haben die wichtigsten neuen Verkehrsgesetze für 2017, die übrigens nicht nur Autofahrer betreffen, für Sie zusammengefasst.

Wenn es keine Radfahrerampel gibt

Radfahrer müssen im neuen Jahr die Verkehrsampeln für den Fahrverkehr beachten - bisher mussten sie sich an den Fußgängerampeln orientieren. Sollte es hingegen eine besondere Radfahrerampel geben, gilt diese weiterhin als verbindlich.

Ein neues Schild könnte für Verwirrung sorgen

Ab 2017 bekommmt Deutschlands Schilderwald ein neues Exemplar hinzu: "E-Bikes erlaubt" wird es darauf heißen. Wenn Sie sich jetzt wundern, weil die sogenannten Pedelecs, also Elektrofahrräder mit einer Tretuntersützung bis 25 km/h, doch schon immer auf Fahrradwegen erlaubt waren - diese Räder sind nicht gemeint. Ebenso wenig die schnelleren S-Pedelecs mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h. Auch diese bleiben weiterhin auf allen Radwegen verboten.

Die Auflösung: Das Schild erlaubt die Benutzung des Radweges durch Elektro-Scooter und Elektro-Mofas mit einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h. Es ist im Prinzip die moderne Form des Schildes "Mofa frei". Sowohl Mofas als auch ihre neueren Formen sind allerdings recht selten im deutschen Straßenverkehr

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Radelnde Eltern dürfen mit auf den Gehweg

Wer sein Kind auf dem Weg zur Schule mit dem Rad begleiten wollte, musste bisher umständlich auf der Straße fahren, während das Kind laut Gesetz den Gehweg nutzen durfte. Nachdem viele Eltern das Verbot in der Realität ohnehin missachteten, können sie ab Januar nun auch ganz legal neben ihrem Nachwuchs radeln.

Kindern bis acht Jahren ist es künftig zudem freigestellt, ob sie den Gehweg oder einen baulich getrennten Fahrradweg benutzen. 

Mehr 30er-Zonen vor Schulen und Kitas

Viele Schulen und Kindergärten liegen an Hauptstraßen, auf denen Autos mit 50 km/h, häufig noch schneller, vorbeifahren. Um diese in 30er-Zonen umzuwandeln, mussten die Behörden bisher hohe bürokratische Hürden nehmen: Erst wenn eine Stelle als Unfallschwerpunkt nachgewiesen wurde, durfte das Fahrtempo gesetzlich gedrosselt werden. In Zukunft wird dieser Vorgang deutlich leichter, da entsprechende Nachweise nicht mehr erforderlich sind.

Neue Regelung zur Rettungsgasse

Sie führt zu hochroten Köpfen bei Sanitätern und Polizisten: die Rettungsgasse. Da von Autofahrern häufig ignoriert, soll eine neue Regelung künftig für mehr Klarheit und Akzeptanz sorgen. Demnach ist die Gasse ab sofort schon bei stockendem Verkehr und mindestens zwei Streifen pro Richtung zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen zu bilden – also auch bei mehr als drei Spuren zwischen der ganz linken und den beiden daneben. Bisher verlagerte sich die Rettungsgasse je nach dem, wie viele Fahrstreifen es gab. Diese Unterscheidung wurde nun aufgehoben. 

Handyverbot wird ausgeweitet

Auch in Sachen Handynutzung am Steuer sind einige Gesetzesänderungen geplant: So sind nicht nur erneute Bußgelderhöhungen im Gespräch, auch könnte das Nutzungsverbot während der Fahrt bald ebenso Tablets umfassen. Letztere werden zwar weniger zum Telefonieren benutzt, lenken Autofahrer jedoch durch ihre Benutzung ab.

Neues Carsharing-Gesetz

In vielen Großstädten wird Carsharing immer populärer, meistens muss man nur wenige Minuten gehen, um ein Auto der verschiedenen Carsharing-Anbieter zu finden. Nachdem man sein Fahrtziel erreicht hat, kann man den Wagen auf einem beliebigen Parkplatz im Einzugsgebiet abstellen - wenn man denn einen findet. Damit das bald einfacher wird, soll ein neues Verkehrsschild Carsharing-Parkflächen kennzeichnen. Das entsprechende Carsharing-Gesetz gibt den kommunalen Straßenverkehrsbehörden so die Möglichkeit, Parkflächen für diesen Zweck auszuzeichnen. Außerdem soll es genau definieren, was unter dem Begriff Carsharing-Fahrzeug zu verstehen ist und wie diese zu kennzeichnen sind.

Neue Verkehrsgesetze auch im Ausland

Wer in Italien und den Niederlanden gegen die Verkehrsregeln verstößt, muss ab dem neuen Jahr mit höheren Geldstrafen rechnen. In Italien wurden außerdem die Regelungen zur Handynutzung am Steuer verschärft. Wer dort ohne Freisprecheinrichtung telefoniert, dem droht ein Führerscheinentzug von bis zu zwei Monaten. Dies gilt allerdings nur für Besitzer einer italienischen Fahrerlaubnis, während Besitzer eines ausländischen Führerscheins "nur" mit einem entsprechenden Fahrverbot belegt werden.

Bereits seit Ende diesen Jahres müssen Motorradfahrer in Frankreich immer Handschuhe tragen, möchten sie ein Bußgeld vermeiden.


sve

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?