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Teilnahmebedingungen: Deutschlands beste Fahranfänger gesucht

Ob Sie ein souverän gelassener Fahranfänger sind oder nicht, können Sie selbst testen. Machen sie mit beim Wettbewerb "Deutschlands beste Fahranfänger gesucht".

Ob Sie, lieber Leser, ein souverän gelassener Fahranfänger sind oder nicht, können Sie selbst testen. Machen sie mit beim Wettbewerb "Deutschlands beste Fahranfänger gesucht". Zu gewinnen gibt es • 1. Preis: ein Renault Mégane, • 2. Preis: ein Renault Clio, • 3. Preis: ein Renault Twingo.

Gehen Sie unter www.charakter-im-fuss.de ins Internet und beantworten Sie 33 Fragen. Dabei fahren Sie mit einem elektronisch stilisierten Renault Twingo durch eine Stadt aus der Vogelperspektive und müssen an bestimmten Punkten wie Rathaus, Erste-Hilfe-Center oder Fahrschule Fragen zu Auto und Straßenverkehr aber auch Freizeit, Gesellschaft, Lebensstil, Politik, Konsum und Mediennutzung beantworten.

Teilnahmebedingungen

Der Test dauert 15 bis 20 Minuten. Dafür gibt's Punkte. Teilnehmen können junge Fahranfänger, die am Stichtag 30. Juni 2003 maximal zwei Jahre im Besitz des Pkw-Führerscheins und nicht älter als 25 Jahre sind. Wichtig: Die Teilnehmer dürfen keine Punkte in Flensburg gesammelt haben und auch während des Wettbewerbs keine bekommen. Ist dies der Fall, wird der oder die Betreffende von der Teilnahme ausgeschlossen.

Die 50 Punktbesten einer jeden Region (die Bundesrepublik wurde in zehn Regionen eingeteilt) nehmen an zehn praktischen Vorausscheidungen in zehn Fahrsicherheitszentren teil. Dort werden die 20 Besten ermittelt, die Ende September ins Finale nach Berlin kommen. Testaufgabe dort: Souveränes Verhalten im Großstadtverkehr am Steuer eines Renault Mégane. Viel Glück.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.