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Unfallgefahr: Rauchverbot für Autofahrer vom Tisch

Ginge es nach Politikern von SPD und Union, folgt auf das Handyverbot auch ein Rauchverbot am Steuer. Verkehrsminister Manfred Stolpe erteilt der Forderung jedoch eine Absage.

Wer am Steuer raucht, muss auch in Zukunft nicht mit einem Bußgeld rechnen: Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) lehnte am Dienstag ein gesetzliches Rauchverbot am Lenkrad ab und wies damit Forderungen von Bundestagsabgeordneten aus mehreren Parteien zurück. "Dieser Vorschlag trägt nicht zur Verkehrssicherheit bei", sagte Stolpe. Es gebe keine wissenschaftlichen Belege für die These, dass rauchende Autofahrer ein besonderes Unfallrisiko darstellen. Dem widersprach jedoch der SPD-Verkehrsexperte Peter Danckert. Er will weiter für ein Rauchverbot am Steuer kämpfen.

Was halten Sie vom Rauchverbot im Auto?

Das Ministerium geht davon aus, dass Rauchen am Steuer den Fahrer weit weniger ablenkt als wenn er mit dem Handy ohne Freisprechanlage telefoniert, was mittlerweile EU-weit verboten ist. "Es ist eine höhere intellektuelle Leistung, eine Nummer zu wählen, als an der Zigarette zu ziehen", sagte eine Sprecherin. Deshalb betrachte das Ministerium eine gesetzliche Regelung gegen das Rauchen am Steuer als "Überregulierung". "Dann könnte man auch das Essen und Trinken (am Steuer) verbieten." Ähnlich äußerte sich der ADAC, der das Rauchen am Steuer ebenfalls für relativ ungefährlich hält.

Nach Auffassung des SPD-Verkehrsexperten Peter Danckert kann eine brennende Zigarette den Fahrer jedoch ebenso wie ein klingelndes Telefon ablenken. Er verwies auf eine Studie, nach der ein 50 Stundenkilometer schnelles Auto mindestens 14 Meter weiterrolle, wenn der Fahrer nach einer Zigarette sucht. Danckert will kommende Woche in seiner Fraktion ein gesetzliches Rauchverbot am Steuer anregen. Dazu möchte er die Straßenverkehrsordnung ergänzen. Auch Katherina Reiche (CDU) und Gerlinde Kaupa (CSU) halten ein Rauchverbot für sinnvoll.

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Unterstützung erhielten die Abgeordneten am Dienstag von der Deutschen Verkehrswacht. "Autofahren erfordert die 100-prozentige Aufmerksamkeit des Fahrers, und jede Ablenkung stellt eine Gefahr dar", sagte Verbandsdirektor Michael Hartje. Er kritisierte, dass Aschenbecher und auch Getränkehalter Autofahrer zu "Nebentätigkeiten" geradezu aufforderten. In der kommenden Woche will Hartje bei Mitgliedern des Verkehrsausschusses für ein Rauchverbot am Steuer werben.

AP/DPA / AP / DPA

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?