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"Alien"-Regisseur in der dritten Dimension Ridley Scott möchte nur noch in 3D drehen


Regisseur Ridley Scott schließt sich der wachsenden Gruppe von Filmemachern an, die 3D als die Zukunft des Kino-Entertainments betrachten.

Regisseur Ridley Scott schließt sich der wachsenden Gruppe von Filmemachern an, die 3D als die Zukunft des Kino-Entertainments betrachten.

Der mehrfach ausgezeichnete Regisseur geht sogar einen Schritt weiter und kündigte an, nie wieder Filme in 2D zu drehen und ausschließlich in der dritten Dimension zu filmen. Im Moment arbeitet Scott an der 3D-Verfilmung von "Prometheus".

Scott, der dafür bekannt ist, Regie und gleichzeitig Kamera zu führen, erzählte via Satellitenübertragung während der Comic Con in San Diego, Kalifornien: "Ich werde nie wieder ohne 3D arbeiten, auch wenn es sich nur um kurze Dialogszenen handelt. Ich liebe den gesamten Prozess. 3D öffnet Welten, sogar bei kurzen Dialogszenen. Ich bin begeistert."

Scott hat im März mit der Verfilmung von "Prometheus" begonnen. Eigentlich war der Film als ein Vorläufer zur erfolgreichen "Alien"-Reihe geplant, doch hat sich im Laufe der Dreharbeiten zu einer eigenständigen Produktion entwickelt, die sogar Potenzial auf mehrere Fortführungen hat. Der neue Science-Fiction-Film des "Alien"-Regisseurs wird mit Spannung erwartet und könnte ein Knüller an den Kinokassen werden.

Entgegen der Unkenrufe von Panasonic und Dreamworks hinsichtlich 3D, scheint Ridley Scott von der Technologie überzeugt. Werden sich weitere Kollegen ihm anschließen und das langsame Ende von 2D einläuten?

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