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Ada Lovelace: Google ehrt die erste Programmiererin der Welt

Die britische Mathematikerin Ada Lovelace hat im 19. Jahrhundert das erste Computerprogramm geschrieben - und war damit schneller als all ihre männlichen Kollegen.

Steve Jobs, Bill Gates - das Bild des Programmierers ist amerikanisch, männlich und damit lückenhaft. Denn die Ursprünge des Codens gehen nicht auf einen pfiffigen Typen mit Brille zurück, sondern auf eine feine Dame aus London. Ada Lovelace, Countess und Mathematikerin, entwickelte Mitte des 19. Jahrhunderts das erste Programm für einen Computer und ist damit die Ur-Ur-Ur-Großmutter der Branche.

Das 19. Jahrhundert ist das Zeitalter der Dampfmaschine und des industrialisierten Handwerks. Anstatt in ihrem engen Kämmerchen zu arbeiten, schufteten die Menschen zu Tausenden in großen Fabriken, Schornsteine rauchten, es roch nach Fortschritt. In dieser Atmosphäre entstand die Idee, ein Rechenzentrum zu erschaffen, groß wie ein Webstuhl und einmalig. Doch auch wenn es die "Analytical Engine" nur zu einem Prototyp geschafft hat, Ada Lovelace hat mit dem entsprechenden Programm Geschichte geschrieben.

Deshalb besinnt sich heute, 197 Jahre nach ihrer Geburt, Google auf Lovelace und widmet ihr ein Doodle. Und auch die Programmiererin und Netzaktivistin Mary Gardine will das Erbe pflegen. 2011 hat die Australierin die "Ada Initiative" gegründet, eine Non-Profit-Organisation, mit der die Teilhabe von Frauen im Open Source Bereich gefördert werden soll. Erstes Ziel: Den Frauen-Anteil bei Wikipedia von sieben auf 25 Prozent heben.

steh
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(