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Computerspiele: Auszeichnen statt verbieten

Statt eines Verbots bestimmter Computerspiele schlagen einige Experten das Gegenteil vor: Besonders gelungene Games sollten Prädikate erhalten. Vorbilder für eine solche Auszeichnung gebe es bereits.

Nach dem Amoklauf von Emsdetten haben Experten statt eines Verbots von Killerspielen Qualitätssiegel für pädagogisch wertvolle PC-Spiele gefordert. Einheitliche Prädikate sollten als Empfehlung und Orientierungshilfe für Eltern dienen, sagte Grünen- Medienexpertin Grietje Bettin bei einem Fachgespräch ihrer Fraktion in Berlin. Als Vorbilder könnten die Filmförderung oder das Siegel "Spiel des Jahres" bei Brettspielen dienen. Auch Spieleforscher Winfred Kaminski sprach sich für ein solches Fördersystem aus. "Man muss Computerspiele aus der Schmuddelecke holen", sagte der Medienpädagoge von der Fachhochschule Köln.

Hochwertige Spiele fördern

Die Debatte über ein Verbot von Gewaltspielen war nach dem Amoklauf eines früheren Schülers an einer Schule im niedersächsischen Emsdetten neu entbrannt. Nachdem bekannt wurde, dass der 18 Jahre alte Sebastian B. so genannte Killerspiele am Computer spielte, hatten zahlreiche Politiker ein Verbot verlangt. "Wir halten diese populistische Forderung nicht für zielführend", sagte Bettin. "Wir glauben, dass die bestehenden Jugendschutzbedingungen restriktiv genug sind." Statt Verbote auszusprechen müssten hochwertige Computerspiele entwickelt und gefördert werden.

Auch Kaminski warnte vor einem Verbot. Dies erzeuge einen Reiz auch bei denjenigen, die sich zuvor gar nicht für Gewaltspiele interessiert hätten. "Ein Verbot erreicht nicht das angestrebte Ziel, die Spiele sind über das Internet zugänglich." Außerdem machten Gewaltspiele allein aus jungen Menschen keine Amokläufer.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.