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Neue Angriffswelle: Erpressungs-Trojaner: Jetzt verseuchen sogar seriöse Webseiten Ihren PC

E-Mail-Anhänge und dubiose Webseiten sind nicht der einzige Weg, sich einen Erpressungs-Trojaner einzufangen. Aktuell reicht dazu ein einziger Besuch einer völlig seriösen Webseite.

Erpressungs-Trojaner Locky

Erpressungs-Trojaner wie Locky haben aktuell Konjunktur. Selbst die größte Vorsicht kann Angriffe manchmal nicht verhindern.

Nicht erst seit Locky sind Erpressungs-Trojaner zu einer der übelsten Plagen für PC-Nutzer geworden. Die Schadprogramme verschlüsseln die Dateien, wie Fotos und Dokumente, und fordern dann von den entsetzten Nutzern ein Lösegeld. Doch selbst, wer eigentlich vorsichtig im Internet unterwegs ist, kann sich die miesen Trojaner einfangen - einfach durch das Abrufen einer Webseite. Und es muss sich nicht mal um dubiose Schmuddelseite handeln.

Genau das ist in der letzten Woche einer Vielzahl von Internet-Nutzern passiert. Sie besuchten Nachrichten-Seiten, riefen ihre Mails ab oder schauten nach Sport-Ergebnissen - und fingen sich prompt fiese Schädlinge ein. Hacker hatten es geschafft, seriöse Seiten als Virenschleudern zu missbrauchen. Das berichten die Viren-Experten von Malware Bytes in einem Blog-Eintrag.

Erschreckend einfache Masche

Betroffen waren unter anderem AOL, MSN, die Seiten von BBC und New York Times. Sie gehören zu den beliebtesten Seiten im Internet, zusammen kommen alleine diese vier Seiten auf über zwei Milliarden Besucher im Monat. Ob auch deutsche Webseiten betroffen waren, ist aktuell nicht bekannt. Über mehrere Tage dürften so tausende Rechner befallen worden sein. Die Seiten trifft daran aber keine Schuld. Sie sind selbst Opfer dieses Angriffs, ihre Werbung wurde für die Infektionen gekapert. Malware Bytes hat die betroffenen Seiten schon informiert.

Nach Angaben der Sicherheits-Experten von Trust Wave hatten die Hacker eine erschreckend einfache Masche genutzt: Sie haben schlicht die ausgelaufene Webseite eines ehemals als vertrauenswürdig bewerteten Werbe-Anbieters gekauft und konnten sich so in die Werbe-Angebote der großen Anbieter einschmuggeln. War die Schadsoftware einmal auf dem Rechner, analysierte sie den auf Schwachstellen und lud dann die passenden Schädlinge nach, etwa den Erpressungs-Trojaner Tesla Crypt. Rechner mit veralteten Versionen von Flash Player, Adobe Reader und Co. sind deshalb besonders anfällig für diese Art von Angriffen. Wie Sie sich am besten vor Angriffen schützen, verrät Ihnen dieser Artikel.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.