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Games Convention: Computerspielemesse zieht von Leipzig nach Köln

Die Games Convention, Europas größte Messe für Computer- und Videospiele, zieht im kommenden Jahr von Leipzig nach Köln. Zugleich ändert sie ihren Namen und wird künftig einen Monat später ausgerichtet.

Die Games Convention ändert ihren Namen in GamesCom und wird künftig im September ausgerichtet. Entscheidend für den Ortswechsel sei die in Köln bessere Perspektive, dynamisch zu wachsen, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), Olaf Wolters, am Montag in Berlin. Der Umzug sei notwendig, um die europäische Leitmesse des Computerspiele- Markts zu bleiben.

Bereits im vergangenen Jahr sei die Games Convention in Leipzig an ihre Grenzen gestoßen. So seien sämtliche Hotels ausgebucht gewesen. Köln sei im Vergleich zu Leipzig für Gäste aus dem Ausland auch besser an das internationale Flugnetz angebunden. Wolters dankte der Leipziger Messe, die die zunächst regionale Games Convention seit 2002 großgemacht habe. "Das ist keine Entscheidung gegen Leipzig, sondern einen Entscheidung für Deutschland", sagte er zu dem Umzug.

Als wichtiges Motiv für die Verschiebung der jährlichen Messe vom August auf den September nannte Wolters die Urlaubszeit in Südeuropa. Sie führe dazu, dass Aussteller aus dieser Region nicht bereit seien, im August zu einer Messe nach Deutschland zu kommen.

Die Games Convention hatte 2007 rund 185 000 Besucher nach Leipzig gelockt. In diesem Jahr findet sie dort vom 21. bis 24. August statt. In Köln wird die GamesCom erstmals vom 9. bis 13. September 2009 ausgerichtet.

Die GamesCom soll vom ersten Jahr an die besucherstärkste Messe in Köln werden. Das war bislang die Motorradmesse "Intermot" mit rund 187 000 Gästen. Die Kölner Messegesellschaft erwartet "deutlich mehr Besucher", als zuletzt nach Leipzig kamen, wie Geschäftsführer Oliver Kuhrt sagte. "Wir hoffen natürlich, dass auch die Computerindustrie künftig einen noch stärkeren Fokus auf Köln legt, dass sich Entwickler und Dienstleister hierher orientieren."

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.