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Microsofts Vista hat das Nachsehen Windows 7 schlägt Windows XP


Laut dem Web-Statistikanalyse-Tool StatCounter gibt es mittlerweile mehr Windows-7-Anwender, als User die auf Windows XP setzen. Vista bleibt auch weiterhin Microsofts Stiefkind.

Laut dem Web-Statistikanalyse-Tool StatCounter gibt es mittlerweile mehr Windows-7-Anwender, als User die auf Windows XP setzen. Vista bleibt auch weiterhin Microsofts Stiefkind.

XP wurde von Microsoft 2001 auf den Markt gebracht und musste auch durch das Nachfolge-OS Windows Vista nicht an Erfolg einbüßen. Viele Anwender hatten sich damals dafür entschieden, eher auf Windows 7 zu warten, anstatt ihren Computer auf Vista zu aktualisieren.

Laut StatCounter ist weltweit auf 40,21 Prozent der derzeitigen Computer Windows 7 installiert, XP hingegen nur auf 38,64 Prozent.

Windows Vista ist trotz seines geringen Erfolges noch immer relativ weit vor Mac OS X. Während Vista auf 11,21 Prozent kommt, kann Mac OS lediglich 7,22 Prozent für sich beanspruchen. Das wird aber hauptsächlich an der generell teuren Anschaffung eines Mac-Gerätes liegen.

Obwohl Linux in der Statistik nach wie vor unter den Top 5 Betriebssystemen der Welt zu finden ist, kommt das offene OS auf weniger als 1 Prozent.

Microsoft hofft natürlich darauf, dass eine hohe Anzahl der XP- und Vista-Anwender auf das kommende Betriebssystem Windows 8 umsteigen wird. Dieses erscheint nächstes Jahr und wird den OS-Markt sicher aufmischen.

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